Unsere freie Meinungsäußerung, oder die der Bürger, müssen nicht
einhergehen, können es aber!
Diese beruhen stets auf nachweisbaren Tatsachen,
die durch das Handeln oder der Äußerungen
von Gemeindeverwaltung und / oder
Gemeindevertretung getätigt wurden.
Hauptausschusssitzung
am 08.03.2011 zum Thema
Nicht sehr erfolgreich für unsere Gemeinde war die
Hauptausschusssitzung am 08.03.2011 zum Thema 2 Bauabschnitt der Wilhelm –
Pieck – Straße!
Zu diesem Zweck hatte man den Gutachter Herrn Erich
Lanicca eingeladen, der die Fragen der Bürger beantworten sollte.
Er hatte behauptet es sei in den vergangenen Jahren
Instandsetzungsarbeiten an diesem Bauabschnitt vorgenommen worden!
Wird eine Straße weder ordnungsgemäß
unterhalten noch instand gesetzt und ist dies der Grund für die Erneuerung, hat
die Gemeinde keine Rechtfertigung für Straßenausbaubeiträge. Denn durch
laufende Unterhaltungs- und
(OVG NW. v
21.04.1975 - II A 1112/73, KStZ 1976.16)
(OVG NW.
Beschluss v 31.08.1983 - 2 A 1373/82)
Natürlich kann die Gemeinde auch nicht die durch die
Kanalisierung überhaupt erst entstandenen Schäden, also durch die Gemeinde, von
der Hand weisen!
Auf die Frage des Anwohners Herrn Wienkoop was denn diese Instandsetzungsarbeiten
gekostet hätten, konnte der Bürgermeister diese natürlich wieder nicht beantworten!
Daraufhin fragten wir ihn, wie er sich denn auf
solche Sitzungen vorbereitet? Es ist uns auch schon öfter bei den
Gemeindevertretersitzungen aufgefallen, das er Vieles nicht beantworten kann,
so auch in dieser Sitzung und das er doch mit solchen Fragen rechnen muss!
Weiterhin fragten wir, wenn er die Summe der Kosten
nicht ausführen könne, dann könnte er doch sicherlich sagen wie oft und an
welchen Stellen instand gesetzt wurde?
Daraufhin beantwortete der Bürgermeister
erwartungsgemäß mit seinen üblichen „Taschenspielertricks“: „Sie haben mich
erwischt Herr Quander!“
Im Ergebnis jedenfalls waren die Bürger keineswegs
befriedigt und ein Anwohner äußerte uns gegenüber bereits jetzt:
„Wir zahlen
keinen Pfennig für Fehler der Gemeinde! Bei Neubau - Neuklage!“
Überschattet wurde diese Hauptausschusssitzung durch
einen Unfall:
Bei der Ankunft von Herrn Dr. Naumann (ebenfalls Anwohner
der Wilhelm – Pieck – Straße) blieb er auf der Treppe zum Saal der Schulaula
mit der Fußspitze hängen, rutschte aus und „knallte“ mit dem Kopf auf die
nächste Stufe und rutschte noch einige Stufen weiter. Er musste anschließend
mit dem Notarztwagen in ein Krankenhaus gebracht werden!
Kein Wunder, denn die Beleuchtung dort kann man
allenfalls als „Notbeleuchtung“ bezeichnen und daher ist es nicht
verwunderlich, wenn jemand eine Stufe übersieht und dann so etwas passiert!
Diesbezüglich haben wir den Bürgermeister eine
Anfrage geschickt, was er zur Vermeidung solcher Unfälle zu tun gedenkt!
eingestellt
am 17.03.2011
Peinlichkeiten ohne Ende, aber ohne dass es dem Bürgermeister peinlich wäre!
Am 13. Januar 2011 hatten wir eine
Gerichtsverhandlung mit unserem Bürgermeister, die wir klar gewannen!
Er hatte uns Anfang August des letzten Jahre eine
Abmahnung wegen angeblicher „Öffentlicher ehrverletzender
Tatsachenbehauptungen“ auf unserer Website erteilt.
(siehe dazu unser Schreiben unter Spezielles)
Hätte unser Bürgermeister unsere Antwort verstanden,
was man eigentlich bei ihm als Rechtsanwalt annehmen müsste, dann hätte er dem
Steuerzahler diese sinnlosen Kosten ersparen müssen!
Damit aber nicht genug – Nein! So sollte man dann
auch wieder nicht denken, wie das Nachfolgende sehr deutlich zeigt:
Denn als ehrlich würden wir es nicht bezeichnen, eher
als Dummheit!
Jeder weiß doch wohl, dass es diese nicht gibt und
„Personen des öffentlichen Lebens“ eigentlich viel unbedeutender sind als jeder
Bürger, weil eben diese Personenkreise vom Bürger in Form von Steuern entlohnt
werden!
Aber das nur am Rande.
Na klar auch ein Rechtsanwalt kann nicht alles
wissen, aber dann sollte er doch zumindest wissen, wo es steht oder?
Und genug Zeit zur Vorbereitung hatten sowohl er, als
auch sein Anwalt!
Unser Bürgermeister als Anwalt „verpeilt“ auch noch
die rechtlich richtige Ausgangslage! Deutlich wird das in seinem Satz:
Es ist daher eher von Bedeutung, was der Gesetzgeber
dazu sagt.
Und der sagt in unserem obersten Gesetz, dem
Grundgesetz Artikel 5, dazu folgendes:
(1) Jeder hat das Recht, seine
Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein
zugänglichen Quellen ungehindert zu
unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der
Berichterstattung durch
Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur
findet nicht statt.“
So viel war unsererseits bereits vorher klar!
Und dieser Gefahr gibt sich wohl kein Richter hin und
es war hierbei auch gar nicht nötig!
Allerdings stellt man sich nun doch die logische
Frage, da unser Bürgermeister ja auch Anwalt ist, wie ein solcher Rechtsanwalt
denn bitte nach bestem Wissen und Gewissen seine Mandanten beraten und
vertreten soll, wenn er bereits bei einfachsten und logischen Denkweisen
versagt?
Da kann es doch nur eine Antwort geben:
Die „Meinung des Gerichts“ bestätigt also das, was
wir ihm in unserem Schreiben vom 24.08.10 bereits mitteilten.
Er bringt es nicht nur in seinem Beitrag, sondern
„feuert“ damit sogar in seiner Überschrift: „Nur
Sachlichkeit bringt alle weiter.“
Was liebe Bürgerinnen und Bürger? Das glauben Sie
nicht? Na dann passen Sie mal auf:
S A C H L I C H K E I T schrieb,
ob das seine Sicht auf eine „Sachlichkeit“ wäre.
Nun sind wir ja hier nicht bei der Stasi und so
mancher Bürger möchte leider nicht genannt werden, aus welchen Gründen auch
immer!
Daher hakten wir nach, warum er denn einen konkreten
Fall bräuchte?
Wir hätten erwartet dass er antwortet, er würde mit
seinen Mitarbeitern sprechen, damit so etwas in der Zukunft nicht mehr vorkommt
– aber auch da Fehlanzeige! So viel dann zu seiner Sachlichkeit, die alle
weiterbringt nicht?
Alles wieder nur „heiße Luft“!
Rechtssituationen schätzen sie völlig falsch ein und
bereiten ihren Steuerzahlern sinnlos hohe Kosten!
Hier werden wir nun prüfen lassen, ggf. auch noch in
weiteren Fällen, inwieweit der Tatbestand der Untreue vorliegt!
Ständige Selbstüberschätzung und Arroganz passen
nicht zu dem Amt eines Bürgermeisters!
Das wird auch dadurch begründet, das er meint „Kritik müsse sein und diese könne eine Entwicklung
vorantreiben“.
Ja warum hat er denn dann überhaupt versucht, auf
Steuerzahlers Knochen, uns zu verklagen? Das ist doch auch wieder ein
Widerspruch in sich!
Er sollte doch endlich Mut fassen und wenigstens
würdig zurücktreten und dabei gleich den ebenfalls unwürdigen Bauamts- und
Ordnungsamtsleiter mitnehmen! Dann hätten wir wirklich mal drei richtige
Helden.
Aber die Fakten, die derartige Menschen schaffen,
müssen nun einmal klar auf den Tisch, und das machen wir auch gnadenlos!
eingestellt
am 23.02.2011
Die erfolgreiche Lösung von Problemen
finden wir immer gut!
Im Oktober 2010 beschwerten sich einige Anwohner der
Körperstrasse darüber das Sie ständig Wasser im Keller haben, weil die Gemeinde
nicht dafür Sorge trägt, das der Graben zwischen der Florastrasse und der Körperstrasse
gereinigt wird und weil sie einfach genug haben von der Art und Weise, wie sie
von der Gemeinde behandelt werden und wie diese mit den Problemen der Bürger
umgeht.
Wir kontaktierten daraufhin den Bürgermeister und
legten dar, dass es so ja wohl nicht gehen kann und forderten dass die Sache zur
Zufriedenheit der Bürger nunmehr erledigt wird.
Der Bürgermeister übersandte uns daraufhin einen
Besprechungstermin mit den betroffenen Bürgern zum 30.11.2010.
Diesen konnte
er aber leider nicht einhalten und daraufhin schickte uns Ordnungsamtsleiter
Kliegel am 29.11.2010 eine Aufhebung.
Auch interessant, das der Ordnungsamtsleiter im Namen
des Bürgermeisters seine Termine aufhebt! Da herrscht offensichtlich eine klare
„Gewaltenteilung“?!
Denn die Bürger können leider nicht warten, bis es
unserer gemeinde „genehm ist“ einen neuen Termin anzuberaumen! Bis dahin sind
ihnen nämlich ihre Häuser sozusagen „unterm Hintern weggefault“ oder sie haben
dann den Schwamm drin.
An diesem Termin wurde der Sachverhalt noch einmal
gründlich erörtert. Berechtigterweise äußerten die Bürger dass es
unverständlich ist, warum man nicht gleich die Probleme löst, die ohnehin die
Aufgabe der Gemeinde sind? Stattdessen kommen mehrere „Delegationen“ die sich
die Sache vor Ort ansehen und dann werden den Bürgern unmögliche und mit
Ausreden behaftete Schreiben übersandt.
Der Bürgermeister, wie auch Frau John, sicherten den
Bürgern zu, das man bereits dafür 30.00,00€ in den Gemeindehaushalt für dieses
Jahr eingestellt habe, erst noch einige Rückbauten von Bürgern veranlasst
werden müsste und das Grabensystem aber noch im kommenden Frühjahr gereinigt
werde!
Offensichtlich hat unser Druck auch dazu geführt, dass
ein Bürger der Thälmannstrasse im Nachgang die Reinigung des Grabens dort
veranlasste und dies auch umgehend geschah.
Die Bürger kündigten nun ihre berechtigten Zweifel
an, aber wir werden mit ihnen in Verbindung bleiben und es auch kontrollieren!
eingestellt
am 23.02.2011
Auf Bitten
des Bürgermeisters
Der Bürgermeister bat uns im Dezember des letzten
Jahres die Bürger zu informieren, dass er eine Informationsveranstaltung zum
Einkaufsmarkt am Mierwerder Weg abhalten möchte.
Norma – Marktes absichtlich zu verzögern und sich auf
diese Art Wählerstimmen regelrecht „erkauft“ zu haben.
(siehe dazu auch die entsprechenden Schreiben unter Spezielles)
Aus taktischen Gründen hatten wir ganz bewusst mit
der Veröffentlichung der Bitte unseres Bürgermeisters gewartet! Und tatsächlich
ist genau das eingetreten, was wir vermuteten. Unser Bürgermeister wollte dies
nämlich auch im „Doppeldorf“ bekannt geben und die Bürger davon in Kenntnis
setzen, dass sie sich bei uns oder der Gemeinde, zwecks der Teilnehmerzahl,
melden möchten.
Bisher erschien diesbezüglich weder etwas in der
Januarausgabe, noch im Februarheft, was man dem Bürgermeister nun als ein
gewisses Eingestehen unserer Vorwürfe anlasten könnte!
eingestellt
am 30.01.2011
Von einem solchen „Nachrücker“ als Gemeindevertreter, der für die BIV antritt, distanzieren wir uns ganz klar!
Im Doppeldorf, Dezemberausgabe 2010, Seite 2 unter
der Überschrift: „Straßenbauprogramm bis 2020“ wurde die Äußerung von dem für
die BIV nachgerückten Gemeindevertreter Manfred Seeger veröffentlicht.
Dort ist nachlesbar:
Dort war er so gar nicht mit „den Leistungen des IBP“
zufrieden.
Woher kommt denn nun der Sinneswandel? Da müssen wir
feststellen, dass er kein guter Bürgervertreter ist!
Und überhaupt kann ja eigentlich niemand für die BIV
antreten und ihre Interessen im Sinne der Bürger als Gemeindevertreter
repräsentieren, wenn derjenige bereits aus der BIV ausgetreten ist, was sowohl
bei Günther Börner der Fall war und auch bei Manfred Seeger so ist.
Wir werden nun unsere Satzung dahingehend ändern,
dass solche Dinge künftig ausgeschlossen sind!
eingestellt
am 03.01.2011
Da kann man
nur sagen: vorbildlich, vorbildlich
Damit nicht der Eindruck entsteht wir würden nur
Negatives berichten, möchten wir nun einmal etwas sehr positives über unsere
Gemeinde zum Besten geben!
Überhaupt ist es nicht unser Ansinnen nur negative Dinge
von der Gemeindeverwaltung und/oder Gemeindevertretung darzubieten, aber leider
gibt es nun einmal zu wenig Positives.
Sogar in dem Gebiet westlich der Tasdorfer Straße,
also Mierwerder Weg, Annenstraße, Ilsenstraße, Margaretenstraße, Luisenstraße
sowie allen Anderen, wurde in diesem Jahr schon mehrmals der Schnee geschoben.
Bereits am zweiten Tag nach dem ersten Schneefall war dies zu beobachten!
Aber vielleicht hat ja auch die BIV mit ihrer Arbeit
ein gewisses Maß an Spuren bei unserer Gemeinde hinterlassen?
eingestellt
am 22.12.2010
Na da
lachen doch die Hühner!
Im neuesten „Doppeldorf“ wird auf der Titelseite stolz
auf den „Baubeginn fürs Bötzsee – Center“
hingewiesen.
Auf der Seite 2 dann: „Sachstand
am Mierwerder Weg“ heißt es:
„Er rechne damit, das die Baugenehmigung
im Oktober/November dieses Jahres erteilt wird und dem Baubeginn (der ja
eigentlich schon im ersten Quartal dieses Jahres beginnen sollte) Anfang 2011 nichts mehr im Wege steht.“
Jetzt schränkt sich die Gemeinde wieder selbst ein,
denn man nimmt sich abermals zurück und formuliert: „Nicht
ganz so schnell…“ und „Eventuell werden ab April 2011…“
Wir haben nun entsprechende Maßnahmen eingeleitet und
den Bürgermeister zu einer Stellungnahme aufgefordert. Diesem wollen wir jedoch
hier nicht vorgreifen und dem Bürgermeister erst die Gelegenheit dazu geben,
sich zu entäußern! Wir werden auf jeden Fall weiter berichten und in diesem
Fall sehr genau recherchieren.
Es kann jedoch nicht sein, das die Gemeinde andere
Ämter vorschiebt mit der Maßgabe, man könne ja nichts für die Verzögerung, weil
die Gemeinde ja auch „nur“ von diesen Ämtern abhängig sei, um sich auf diese
Art „sauber“ vor den Bürgern zu rechtfertigen!
eingestellt
am 02.12.2010
Bürger
erhebet Euch oder:
Ein Bürger
äußert seine freie Meinung im offenen Brief
Wir sind weit gekommen in dieser
Gemeinde!
Sehr weit, oder besser gesagt zu weit! Ja
sogar so weit, das sich Bürger gegen Gemeinde und Gemeindevertretung wenden,
in einem offenen Brief an uns, mit der Bitte um Veröffentlichung auf unseren
Seiten.
Das Recht auf die freie Meinungsäußerung
ist in der Bundesrepublik durch das Grundgesetz (GG) im Artikel 5 geregelt!
Darin steht im Absatz (1):
(1) Jeder hat das Recht, seine
Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein
zugänglichen Quellen ungehindert zu
unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der
Berichterstattung durch
Unsere freie
Meinungsäußerung, oder die der Bürger, müssen nicht einhergehen, können es
aber! Diese beruhen stets auf nachweisbaren Tatsachen, die durch das Handeln oder der Äußerungen von Gemeindeverwaltung
und / oder Gemeindevertretung getätigt wurden.
eingestellt
am 17.11.2010
Au weiha, oder wie will man solche Peinlichkeiten sonst anders bezeichnen?
Gericht: B –
Plan in Teilen unwirksam
Gemeinde sucht Gespräch mit
Eigentümer
Was den Lesern dort angeboten wird spottet jeglicher
Beschreibung, wie wir meinen:
Erst auf Nachfrage hieß es aus der
Gemeindeverwaltung:
Einerseits heißt es:
„Wie es in dem Fall generell weitergeht,
sei allerdings offen, da die Urteilsbegründung noch aussteht.“
Andererseits ließt man:
„Deshalb hoffe er, (der Bauamtsleiter)
dass mit Blick auf das Gerichtsverfahren – die Revision ist nicht zugelassen –
eine Gesamtlösung für die seit Jahren bestehenden Probleme gefunden werden
kann.“
An dieser Stelle ist wieder einmal unsere Meinung,
die wir ja frei äußern dürfen, angebracht:
Liebe Gemeinde, den Umgang mit den Bürgern üben wir
aber noch! Vielleicht klappt`s ja dann irgendwann auch mal?! Dann gibt es von
den Bürgern sogar Vertrauen im Überfluss.
„Nach Auffassung des
Oberverwaltungsgerichts hatte die Gemeinde nicht darlegen können, dass die
privaten Belange des Grundstückseigentümers in der Abwägung in ausreichendem
Maße gegenüber den öffentlichen Belangen der Gemeinde berücksichtigt worden
sind.“
Hat eine Gemeinde nicht die gesetzliche Pflicht
sorgsam mit den Steuermitteln umzugehen? Ja, hat sie! Warum tut sie es dann
nicht?
„Unabhängig davon habe man Reinhard Malek
allerdings erneut zu einem Gespräch eingeladen“ und:
„Die Gemeinde sei an der Fläche nach wie
vor interessiert.“
Fakt ist doch, das die Gemeinde erst das „Gespräch“
zu suchen gehabt hätte, und nicht hinterher, wenn das Kind bereits im Brunnen
liegt.
Herr Malek jedenfalls wäre (aus unserer Sicht) schön
dumm, wenn er sich nun auf irgendwelche Verhandlungen mit der Gemeinde einließe,
nachdem er von dieser derart behandelt wurde!
eingestellt
am 14.11.2010
Kritik ist
nicht erwünscht!
Seit September 2009 verfügt unser Doppeldorf über
einen Medienrat. Nach mehr als einem Jahr zog dieser nun Bilanz.
Das Ergebnis war erfreulich konkret und direkt!
Viele haben an dieser Stelle, unserer Meinung nach,
in Bezug auf das sonst Übliche, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit
alles Andere erwartet als das, was der Vorsitzende Günter Seyda an Kritischem
hervorbrachte.
Sein Bericht war sehr offen und mehr als
notwendig, so dass man diesen nur als hervorragend bezeichnen kann!
Unter anderem wurde von Herrn Seyda dargestellt, dass
unsere Ortszeitung überholungsbedürftig ist, die Herstellung dieser
kostengünstiger gestaltet werden kann (mit Begründung) und dass unsere
Gewerbetreibenden stiefmütterlich behandelt werden. Dadurch sinke das Interesse
der Gewerbetreibenden mehr Inserate zu schalten, was wiederum weniger Einnahmen
zur Folge hat. Auch kam die Frage auf den Tisch, warum die Redakteurin des
Doppeldorfes nicht nach jeder Amtsperiode eines Bürgermeisters gewechselt wird,
um so wirklich eine unabhängige Ortszeitung zu erhalten? Ja warum eigentlich
nicht? Die Frage wurde von unserem Bürgermeister nicht beantwortet, zumindest
nicht konkret!
Enttäuscht war der Medienrat darüber das sich zu
wenige Bürger an der Bürgerbefragung beteiligten vor allem, das die Teilnahme
der Gemeindevertreter zu gering war. Gemeinderatsvorsitzende Rita Schmidt
äußerte dazu, das die Gemeindevertreter ja immer die Möglichkeit hätten und es
hier hauptsächlich um die Bürger ging. Herr Seyda fragte daraufhin ob die Gemeindevertreter
denn nicht auch Bürger seien und man, bei derartigen Ausführungen, die Meinung
vertreten könnte, diese stünden über den Dingen.
Auch war der Medienrat der Meinung, dass unsere
Ortszeitung gestalterisch und inhaltlich verbessert werden sollte, um
ansprechender zu sein, worauf einige sofort meinten, gemessen an anderen Orten
läge man mit dem Doppeldorf ganz weit vorne. Ja aber muss man sich immer an
schlechterem orientieren fragte Herr Seyda daraufhin?
Dann wurde bemängelt das die Bürger zu wenig
Interesse zeigen und man mehr tun müsse, um diese dafür zu interessieren. Dies
jedoch dürfte ein „Kunststück“ sein, weil viele uns gegenüber bereits
ausdrückten:
„Das hat hier doch keinen Sinn. Die wollen doch gar nicht, das man
was sagt und irgendwann gibt man dann auch auf!“
Allerdings bewies hier erfreulicherweise der Gemeindevertreter
Andreas Lüders Weitblick denn er warnte davor, die Bürger nicht in die
politischen Entscheidungen mit einzubeziehen! „Andernfalls müssen wir uns sonst
hier irgendwann nicht über ein zweites Stuttgart 21 wundern“ führte er aus.
Wünschenswert wäre es doch wenn nun alle Gemeindevertreter
und die Verwaltung zu einer solchen Ansicht kommen würden.
Nun wurde noch angesprochen, dass der Medienrat in
einem der Ausschüsse sehr unfreundlich behandelt worden sei, was jedoch die
entsprechenden Gemeindevertreter verneinten. So ganz glauben konnte man dies
jedoch nicht, denn Medienratsmitglied Michael Schulz drehte sich zu uns um und
äußerte: „Sie können sich gar nicht vorstellen, was ich mir da anhören durfte!“
Die Gemeindratsvorsitzende Frau Schmidt meinte
abschließend, es gäbe noch Beratungsbedarf und man müsse sich mehr annähern.
Was das wieder heißt, bzw. versucht werden soll,
dürfte wohl jedem klar sein, der unsere Gemeinde kennt?!
Kritik ist also nach wie vor nicht erwünscht!
Einige der Gäste, unter anderem der
Seniorenbeauftragte Herr Steffen, Herr Dr. Pippig und Herr Bartel von der
Lokalen Agenda, empfanden „Das Doppeldorf“ als zufriedenstellend und
informativ!
Wohl kaum, denn sieht man sich die aktuelle
Novemberausgabe an stellt man fest, dass die Parteienseite ja völlig fehlt.
Aber wahrscheinlich ist die Information der Goldenen
Hochzeit eines Ehepaares ja so wichtig, das man auf die Parteienseite „getrost
verzichten“ kann?!
eingestellt
am 08.11.2010
Es ist doch jedes Mal „berauschend“ was sich Gemeinde
und Gemeindevertretung so einfallen lassen. Dabei wird oft einfach nicht
bedacht ob es sich dabei um eine Straftat handeln könnte, was es beispielsweise
in diesem Falle, zweifelsohne ist.
In der neuen Ausgabe des Doppeldorfes 10/2010 ist auf
der Seite 2, linke Spalte, unter der Überschrift „Statt
Natursteinpflaster nun Asphaltbelag“ folgendes verfasst:
40 000 Euro sind im Haushalt der Gemeinde
für 2010 eingestellt. Die Bürger bezahlen nur soviel, wie der Asphalt zum
damaligen Zeitpunkt gekostet hätte, wurde betont.
und:
„Die damalige Idee, die alte
Pflasterstraße nachzuempfinden, habe sich als falsch herausgestellt, hieß es
mehrmals in der Diskussion.“
Auch die Aussage, das „…die
damalige Idee, die alte Pflasterstraße nachzuempfinden, habe sich als falsch
herausgestellt…“ halten wir daher für eine Ausrede. Denn was soll bitte
historisch gesehen auf drei kurzen Abschnitten im 1. Ba „nachempfunden“ werden?
Das würde nur dann einen Sinn ergeben, wenn man den gesamten ersten Bauabschnitt
gepflastert hätte!
Dies hätte dann zwar eine etwas höhere
Geräuschentwicklung zur Folge gehabt als Asphalt, diese wäre jedoch nicht
annähernd so hoch gewesen weil ja der gesamte 1. Ba als Pflasterfläche ausgeführt
worden wäre, so wie es ja auch früher einmal war.
Anzumerken ist dazu auch noch, das im 2. Ba der
Wilhelm – Pieck – Strasse die Historie der Asphaltstrasse und deren Erhaltung
durch eine Instandsetzung gar keine Rolle spielen sollte und man der
Einfachheit (auch wenn das tatsächlich einen völlig anderen Grund hat)
grundhaft ausbauen wollte/will, was obendrein noch viel teurer ist als eine
ordnungsgemäße Instandsetzung.
Gleiches trifft auf die Dorfstrasse zu die ja nun
auch zu einer Asphaltstrasse geworden ist, obwohl man doch immer vom
„historischen Dorfkern“ spricht.
„Die notwendigen 40 000 Euro sind im
Haushalt der Gemeinde für 2010 eingestellt. Die Bürger bezahlen nur soviel, wie
der Asphalt zum damaligen Zeitpunkt gekostet hätte, wurde betont.“
Eines ist doch ganz klar: Die Anwohner des 1.
Bauabschnittes der Wilhelm – Pieck – Strasse hatten seinerzeit doch die Kosten
für den Ausbau auferlegt bekommen und auch gezahlt! Und das, obwohl der
Gesetzgeber vorschreibt:
(OVG NW, Urteil vom 21.04.1975 – II A
1112/73, KStZ 1976,16)
Auch heißt es nach den Buchstaben des Gesetzes, das
ein „positiver Effekt“ durch den jeweiligen Ausbau eintreten muss!
Wo bitte ist denn nun hier der positive Effekt? Wenn
nun die Gemeinde und Gemeindevertreter den Ausbau in dieser Form beschlossen
hatten und das IBP seinerzeit durch die Gemeinde auch bezahlt wurde und nun
festgestellt wird (trotz der mehrfachen Hinweise), das die beschlossene
Bauausführung falsch war, dann haben auf jeden Fall die Anlieger mit den nun
erneut entstehenden Kosten rein gar nichts zu schaffen!
Man muss nun abwarten ob die Gemeinde die
Dreistigkeit besitzt, den Anliegern dennoch Gebührenbescheide zuzustellen.
Sollte dem so sein, kündigen wir an dieser Stelle der Gemeinde bereits jetzt
schon die Strafverfolgung durch unseren Rechtsanwalt an!
eingestellt
am 06.10.2010
Erst „mutig“ die Bürger
beleidigen, dann aber diesen Teil in der Sitzungsniederschrift feige weglassen
Über unsere Gemeinde gibt es doch immer wieder
erstaunliches zu berichten!
So hat doch unser Bürgermeister in der
Gemeindevertretersitzung, im Juni dieses Jahres, die Bürger beleidigt und
verhöhnt.
(wie berichteten, siehe dazu den
Beitrag vom 18.06.2010)
Ganz abgesehen davon das die Gemeinde ja ohnehin
immer zwei bis drei Monate mit den Protokollen hinterherhinkt, und diese dann
vom Informationswert her schon „Altpapier“ sind, sind diese oft auch
irreführend, und daher falsch! So erlebten wir es des Öfteren, dass in der
Gemeindevertretersitzung gemachte Aussagen zum Teil völlig falsch
wiedergegeben, oder sogar ganz weggelassen wurden.
So, wie konnte man es auch anders erwarten, ist es
auch im Protokoll der Sitzung vom 17.06.2010
(Um dieses im Original einzusehen, auf diesen Link hier
klicken)
Obwohl der Bürgermeister doch „ganz mutig“, wir
meinen jedoch eher frech und übermütig, durch seine Äußerungen die Bürger
beleidigte, fehlen erwartungsgemäß diese Ausführungen, nebst Antworten völlig!
Wozu braucht man dann überhaupt Sitzungsprotokolle die auf der Gemeindeeigenen
Webseite eingestellt werden, wenn diese ganz bewusst durch Änderungen und
Weglassungen gefälscht werden? Kuibono, wem nützen dann solche „Protokolle“,
die gar keine sind? Vielleicht verstehen wir es ja auch falsch wenn wir
behaupten, ein Protokoll ist eine fast wortgenaue Darstellung dessen, was in
einer Sitzung oder Verhandlung geäußert wurde? Oder aber die Gemeinde sollte
eventuell mal das Wort „Protokollierung“ nachschlagen um dann wirklich zu
erfahren, was dies überhaupt bedeutet?! Offensichtlich scheint man es dort
nicht zu wissen?
Wir wiederholen uns zwar recht ungern, wollen es aber
an dieser Stelle dennoch tun, damit das, was fehlt, allen Bürgern zu unserem
„BB“
(Bösewicht Borchardt) noch einmal in Erinnerung gerufen wird:
"Herr Dr. R. Uecker wollte vom
Bürgermeister wissen, warum z.B. die Straßenbeleuchtung in der Birkenstrasse
erneuert werden soll, wo sich doch 88% der Anwohner laut der
Unterschriftenliste dagegen aussprachen und warum nicht wichtigere Straßenzüge
vorgezogen werden?
Der Bürgermeister beantwortete die Frage nicht und
auf den Einwand unserer Gemeinderatsvorsitzenden, Frau Rita Schmidt, das er die
Frage aber nicht beantwortet habe, äußerte er:
„Ich habe die Frage nicht beantwortet, das
ist richtig!“
Frau Schmidt darauf: „Ja aber wenn ein Bürger eine
berechtigte Frage hat, hat der Bürger auch das Recht, diese beantwortet zu
bekommen!“
Worauf Herr Borchardt wiederum sagte:
„Ich habe die Frage deshalb nicht beantwortet weil es mir zu
primitiv ist mich mit den Bürgern darüber zu streiten, welche Strassen
dafür nun wichtig sind oder nicht!“
Etwas später dann fügte er dem noch hinzu:
„Wir können bei der Auswahl der Strassen ja nicht danach gehen, wer
dort nun arm oder reich ist.“
Völlig
entsetzt und fassungslos zu solchen Ausführungen antworteten wir dem
Bürgermeister:
„Herr
Bürgermeister, wir sind einigermaßen entsetzt und erschüttert zugleich darüber,
welche Antworten Sie den Bürgern entgegenschleudern, deren Gelder Sie aber
haben wollen!“
„Dieser Bürgermeister hat sein Gesicht verloren und
ist als solcher fehl am Platze! Er sollte langsam über seinen Rücktritt
nachdenken.“
Die Bürger haben damit vollkommen recht! Wenn ein
Bürgermeister, der zudem noch Rechtsanwalt ist, nicht mehr zwischen Gut und
Böse sowie Recht und Unrecht unterscheiden kann, hat in dieser Funktion noch
weniger als gar nichts zu suchen!
eingestellt
am 12.09.2010
Diese Frage muss man sich bei dem folgenden Fall
unweigerlich stellen:
(dazu wieder die
dazugehörigen Dokumente unter Spezielles)
Da allerdings gibt es ein
wesentliches Problem was übrigens alle Pächter überprüfen sollten, nämlich ob
es im jeweiligen Falle überhaupt eine Rechtsgrundlage dafür gibt. Im Fall der
hier angesprochenen Pächterin gibt es diese nämlich nicht!
Die Zweitwohnungssteuersatzung
wird durch die Gemeindevertretung beschlossen. Diese ist Rechtsgültig, weil
sie vom 09.12.1999 und in der Fassung der 1. Änderungssatzung vom 13.09.2007
vorliegt und auf der Seite: http://doppeldorf.de/downloads/zweitwohnungssteuersatzung.pdf
abrufbar ist.
Eine weitere Änderung dieser Satzung durch die
Gemeindevertretung hat es nicht gegeben, andernfalls wäre ja nicht die angeführte
auf der Gemeindseite eingestellt! Im Übrigen verweist unsere Gemeinde in ihren
Schreiben an die Pächterin ja auch auf die gültige Satzung vom 13.09.2007.
Wir haben auch erfahren dass ein anderer Pächter, der
diese Voraussetzungen ebenfalls nicht erfüllte, sich diesbezüglich erfolgreich
gegen die Gemeinde gewehrt hat.
Wozu brauchen wir
Satzungen, wenn nach diesen dann nicht auch verfahren wird? Und wenn schon eine
rechtsgültige Satzung beschlossen ist, kann eine Gemeinde hinterher nicht
kommen und diese beispielsweise mit dem Satz „Bei
Stromanschluss ist eine zeitweilige Heizungsmöglichkeit vorhanden“ zu
umgehen versuchen!
Wozu wird die
Gemeindevertretung für einen solchen Beschluss benötigt, wenn dieser auf diese
Art adabsurdum geführt wird? Oder genießt unsere Gemeinde diplomatische
Immunität das sie machen kann was und wie sie es will, ohne das ihr etwas
passiert? Abgesehen davon wird hier auch wieder die Wertigkeit der
Gemeindevertretung für die Gemeindeverwaltung deutlich und die Verwaltung merkt
es offensichtlich nicht einmal.
Hinzu kommt die Frage mit wievielerlei Maß hier
gemessen wird? Einer wehrt sich erfolgreich, der Andere darf es jedoch nicht?
eingestellt
am 30.08.2010
Er
kann es einfach nicht lassen
Der Artikel in der letzten
Ausgabe unserer Ortszeitung „Der Bürgermeister hat das Wort“ hat es ja wieder
einmal in sich! Da wäre es wohl besser, wenn man dem Bürgermeister „das Wort“
entziehen würde.
Warum versucht er immer
wieder die Versäumnisse der Gemeinde mit Ausreden zu kompensieren und obendrein
noch zu meinen, die Bürger würden dies nicht bemerken? Wenn er schon mal
ausführte dass es ihm ohnehin zu primitiv ist die Fragen der Bürger zu
beantworten, diese also gar nicht ernst nimmt, dann soll er doch auch dazu
stehen! Gesagt ist ohnehin gesagt.
„Aber auch das Warten und Instandhalten unserer
Straßenbeleuchtung wird immer komplizierter und teurer, weil es für die alten
Lampen eigentlich keine Ersatzteile mehr gibt. Hätte die von uns beauftragte
Fachfirma nicht noch dieses oder jenes Ersatzteil, würde manche Straßenlampe
nicht mehr leuchten. So müssen wir im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten
auch die Straßenbeleuchtung allmählich erneuern. Auch bei diesen Investitionen
fordert der Gesetzgeber die finanzielle Beteiligung der Grundeigentümer der
anliegenden Grundstücke durch die Erhebung von entsprechenden Beiträgen. Auf
die Erhebung darf die Gemeinde - jedenfalls in Brandenburg - nicht verzichten.
Inzwischen gibt es sogar Beispiele, wo Bürgermeister strafrechtlich zur
Verantwortung gezogen wurden, weil sie - sicher in gut gemeintem Interesse für
ihre Bürger- auf die Erhebung verzichtet haben. In den Anliegerversammlungen,
zu denen wir die Grundstückseigentümer einladen, werden wir mit Vorwürfen
konfrontiert. Die Gemeinde wäre über einen langen Zeitraum von bis zu über 30
Jahren ihrer Instandhaltungspflicht für solche Anlagen nicht nachgekommen und
es wäre eine „Schweinerei", dafür nun die Anlieger finanziell in Anspruch
nehmen zu wollen. Nun gut, zum Einen brennen die Lampen ja noch. Im Übrigen
muss ich mich in dieser Frage am geltenden Recht und nach der Rechtsprechung
zum Anliegerbeitragsrecht orientieren. Das fordert eine Beitragserhebung bei
der Erneuerung von Straßenbeleuchtung nach solchen Zeiträumen.
Wozu denn einen
Briefkasten?
Der Satz: „Auf Ihre Fragen werden Sie eine Antwort erhalten.“
enthält jedoch einen wesentlichen Fehler!
Er hätte
nämlich lauten müssen: „Auf Ihre Fragen werden Sie keine Antwort
erhalten.“ Wir hatten an die Gemeinderatsvorsitzende und SPD – Mitglied Rita
Schmidt am 07. 06.2010 einen Fragenkatalog zum 2. Ba der Wilhelm – Pieck –
Strasse sowie zur Dr. – Manasse – Strasse gerichtet, aber KEINE Antwort
erhalten! (siehe dazu den Fragenkatalog unter Spezielles)
Am
29.06.2010 übersandten wir ihr dann eine Erinnerung, bekamen aber bis heute
wieder keine Antwort! Das ist extrem seltsam wenn doch im Doppeldorf geäußert
wird, das man eine Antwort bekommt. Auffällig ist ebenso das Frau Schmidt die
Initiatorin der Einwohnerbeteiligungssatzung war, sich aber immer schön bedeckt
hält, wenn dieses Thema angesprochen wird.
Da drängt
sich uns zwangsweise die Frage auf ob wir die falsche Bürgermeisterkandidatin
seinerzeit unterstützt haben, uns jedoch gleich die Antwort geben: Ja, ganz
offensichtlich nach solchen Verhaltensweisen!
eingestellt
am 17.07.2010
Einkaufsmarkt am Mierwerder Weg, jetzt wird`s langsam peinlich!
„Viele
Bewohnerinnen und Bewohner in Petershagen Süd
Folglich
kann mit einer Baugenehmigung in diesem Jahr gerechnet werden, der Bau des
Einkaufszentrums jedoch erst im kommenden Jahr realisiert werden.“
Verständlich ist allerdings nur ein Teil der
Vorgehensweise von Gemeindeverwaltung und Gemeindevertretung! Wer will hier
wieder etwas warum hinauszögern?
Da kommen wieder die üblichen Ausreden auf die
Tagesordnung, denn beschlossen ist die Sache ja schon lange. Die Frage hierbei
ist doch wohl wieder eindeutig die, warum der Bau erst im kommenden Jahr
realisiert werden kann, wenn ursprünglich mit dem Selbigen im 1. Quartal dieses
Jahres begonnen werden sollte?
Aus unserer Sicht sollte man endlich damit aufhören
die Bürger mit Ausreden auf die „Wartebank“ zu schieben und stattdessen lieber
mit Hochdruck auf die längst überfällige Realisierung hinzuwirken!
Wie oft wollen sich eigentlich Gemeindeverwaltung und
Gemeindevertretung noch vor ihren Bürgern lächerlich machen?
eingestellt
am 13.07.2010
Ein
menschliches Problem!
Wir haben einen Nachtrag zu unserem letzten Beitrag
vom 18.06.2010:
„Wenn erst einmal Gras über eine Sache
gewachsen ist, kommt garantiert irgend ein Kamel und frist es wieder ab!“
Dort gab er bekannt dass eine ehemalige
Mitarbeiterin, die Geld veruntreut hatte, dieses nun vollständig zurückgezahlt
hat. Dabei geht es uns nicht darum, dass man eine Veruntreuung gutheißen soll.
Auch nicht darum, das so etwas nicht verfolgt werden müsse. Aber es gehört sich
einfach nicht dass unser Bürgermeister gesühntes in der Form wieder aufleben
lässt, dass er es im öffentlichen Teil einer Gemeindevertretersitzung darstellt
und somit wieder in die Erinnerung aller ruft! Selbstverständlich haben die
Gemeindevertreter ein Anrecht darauf zu erfahren, was nun wie gelaufen ist. Und
eben darum hätte er diese Information im nicht öffentlichen Teil nennen sollen,
ja sogar müssen! Sonst werden üblicherweise Interna ja auch nicht bekannt
gegeben.
Hier erinnern wir besonders an den ehemaligen VW
Personalvorstandschef Peter Hartz, der tausenden von Bürgern Hartz IV einbrockte
und selbst wegen Untreue in 44 Fällen angeklagt war! Das hat nun bei
diesen Dimensionen mit einem menschlichen Problem nichts mehr zu tun und ist
dann keinesfalls eine Notsituation.
Und, hört man heute noch irgendetwas von einem
solchem oder ähnlichem Fall? Nein, niemals!
So etwas ist natürlich nur in unserem (Un)Rechtsstaat
möglich, denn wir sind ja ein angeblicher Sozialstaat. Letztere Bezeichnung
verdient dieses System nicht einmal ansatzweise, weil die Menschen gegängelt,
bevormundet und betrogen werden! Das fängt ganz oben an und zieht sich wie ein
roter Faden bis in die Gemeinden herunter, um wieder zum eigentlichen
Ausgangspunkt zurück zu kommen.
Niemand soll nun sagen, er selbst könne nie in Not
geraten! Das kann jedem schneller passieren als es ihm lieb ist, und das aus
ganz banalen Gründen!
Vielleicht führte ein solcher Grund auch bei dieser
ehemaligen Gemeindemitarbeiterin dazu?
In jedem Fall muss ein Bürgermeister, als solcher,
zwingend wissen was sich gehört und sich auch diesbezüglich dementsprechend
richtig verhalten!
Und letztendlich darf an dieser Stelle auch nicht
vergessen werden zu erwähnen, dass die Gemeinde im Prinzip selbst Gelder veruntreut:
Nämlich die ihrer Bürger wenn sie ihrer
Instandhaltung- und Verkehrssicherungspflicht nicht nachkommt, dann unsinnige
Baumaßnahmen plant, diese obendrein noch fehlerhaft ausgeführt werden und anschließend
ganz oder teilweise wieder kostenpflichtig beseitigt, bzw. verändert werden
müssen.
eingestellt
am 21.06.2010
Fragen über
Fragen, aber keine konkreten Antworten!
Die gestrige Gemeindevertretersitzung brachte, in
Bezug auf unsere Verwaltung, einmal mehr die Erkenntnis:
Noch nie war die Lage so schlimm wie immer!
Die hauptsächlich angesprochenen Themen für unsere Bürger
waren die Erneuerung der Strassenbeleuchtung sowie die Beseitigung der
Querpflasterung in der Wilhelm – Pieck – Straße.
Wir legten dar das es uns seltsam erscheint, wenn
Bauamtsleiter Daut in der letzten Hauptausschusssitzung in Bezug auf die
Erneuerung der Strassenbeleuchtung äußert, das die Unterschriftenlisten der
betroffenen Anwohner nicht jedem Gemeindevertreter vorliegen, diese aber auf
Nachfrage ausgehändigt würden. Herr Daut antwortete erwartungsgemäß dass er das
so nicht gesagt habe und der Bürgermeister fügte hinzu, das nun nicht jedes
Schreiben gleich jedem Gemeindevertreter vorgelegt werde.
Jaja Herr Bürgermeister aber es ist ja wohl eine
Grundvoraussetzung das die Gemeindevertreter überhaupt Kenntnis von den
einzelnen Unterlagen haben müssen, um diese dann abfordern zu können! Wie
sollen die Gemeindevertreter zu einer objektiven Entscheidung kommen können,
wenn ihnen nicht automatisch alle wichtigen Unterlagen vorliegen und sie davon
keinerlei Kenntnis besitzen? Ebenso verfahren wurde mit dem Beschluss des OVG
zum 2. Ba der Wilhelm – Pieck – Straße! Da musste sich erst Gemeindevertreter
und BIV - Mitglied Klaus – Dieter Hamann die Mühe machen, den OVG – Beschluss
zu kopieren und allen Gemeindevertretern auf ihren Platz zu legen, weil sich der
Beschluss eben nicht in ihren „blauen Mappen“ befand!
Um dieses noch zu verdeutlichen: Auch
wurden die Gemeindevertreter nicht eingeladen oder wenigstens davon in Kenntnis
gesetzt, das es zum 2. Ba
der Wilhelm – Pieck – Straße und zur Erneuerung der
Strassenbeleuchtung jeweils eine Anwohnerversammlung in der FAW – Schule gab!
Wilhelm – Pieck – Straße. Hier vertreten wir die
Ansicht, dass das Ingenieur – Planungs – Büro (IBP) seinerzeit die Baumaßnahmen
geplant und überwacht hat. Das IBP hätte wissen müssen, das eine
Querpflasterung zu einer unerträglichen Geräuschimmission führt! Zumal doch der
Herr Henkel vom IBP zum Thema der Instandsetzung des 2. Ba der
Wilhelm –
Pieck – Straße entgegen der Fachleute für Natursteinpflaster behauptete:
„Reparaturarbeiten lösen nicht das Regenwasserproblem und
sie verbessern auch nicht die Tragfähigkeit der Straße. Sie würde immer wieder
repariert werden müssen“.
Nun soll dieser Zustand, natürlich wieder zum
Nachteil der Steuerzahler, verändert werden! Da kann man nur hoffen das der
Finanzausschuss „an die Decke geht“, wenn die dafür notwendigen Kosten von etwa
38.000 – 40.000 Euro (bisher nur geschätzt) an diesen herangetragen werden?! Denn warum soll der
Gemeindehaushalt, und damit letztlich der Steuerzahler, mit dieser Summe
belastet werden, wenn das IBP dieses Manko nicht erkannt hat? Dann hat sich das
IBP verkalkuliert und muss die Kosten dafür selbst tragen. Ganz abgesehen
davon müsste nicht nur die Querpflasterung beseitigt werden, sondern
gleichfalls der ebenso gepflasterte Randstreifen! Dieser führt genauso zu
unerträglichen Geräuschen, wenn beispielsweise ein PKW nach rechts ausweichen
muss, weil ihm ein LKW entgegen kommt.
„Den Vogel abgeschossen“ hat letztlich der
Bürgermeister, als ein Anwohner der Birkenstrasse in der Einwohnerfragestunde das Thema
„Erneuerung der Strassenbeleuchtung“ ansprach und eine Frage an ihn richtete!
Die Antwort ist so abartig, das wir dieser hier, an
dieser Stelle, einen eigenen Absatz einräumen:
Worauf Herr Borchardt wiederum sagte:
„Ich habe die Frage deshalb nicht
beantwortet weil es mir zu primitiv ist mich mit den Bürgern darüber zu
streiten, welche Strassen dafür nun wichtig sind oder nicht!“
„Wir können bei der Auswahl der Strassen ja
nicht danach gehen, wer dort nun arm oder reich ist.“
Hier muss nun selbst dem letzten,
gutgläubigen Bürger auffallen, welchen Stellenwert er für die
Gemeindeverwaltung einnimmt:
Nämlich das Letzte zu sein!!!
Man ist ja bereits so einiges gewöhnt,
aber das ist die absolute Härte!
„Herr Bürgermeister, wir sind einigermaßen
entsetzt und erschüttert zugleich darüber, welche Antworten Sie den Bürgern
entgegenschleudern, deren Gelder Sie aber haben wollen!“
Von derartigen Aussagen kann man sich nur
distanzieren! Wir raten allen betroffenen Bürgern zum Widerstand und kündigen
der Verwaltung bereits heute schon vorsorglich entsprechende Maßnahmen an!
eingestellt
am 18.06.2010
Anwohnerversammlung
der Dr. – Manasse – Strasse am 08.06.2010
Zum geplanten Ausbau,
Gehweg/Beleuchtung der Dr. – Manasse - Strasse hatten wir am 08.06.2010 zu
einer Anwohnerversammlung geladen.
Zu dieser erschienen
erfreulicher Weise mehr als zwei Drittel der Anwohner, die sich ganz klar gegen
einen geplanten Ausbau, bzw. wie dort ausgebaut werden soll, aussprachen.
Ebenfalls anwesend war unser Partner, der Rechtsanwalt Herr Dr. Jürgens aus Berlin, der die rechtliche Situation
darlegte und über die weitere Vorgehensweise der Bürger informierte.
Übrigens tat
Herr Dr. Jürgens dies unentgeltlich, wofür wir uns bei ihm auf diesem Wege noch
einmal ganz herzlich bedanken möchten!
Er ist in Rechtsangelegenheiten der Ansprechpartner für unsere Bürger
und wir haben seine Kanzlei auf unserer BIV – Homepage verlinkt. Sie können
aber auch den oberen Link anklicken um direkt auf seine Webseite zu gelangen.
sollten. Das schafft eine Waffenparität
gegen die Gemeinde. Beispielgebend dafür ist der Erfolg beim 2. Ba der Wilhelm
– Pieck – Strasse.
Bevor man sich jedoch entblödet (oder wie man es im
allgemeinen Sprachgebrauch heißt „zum Klops macht“) sollte man sich doch besser
vorher informieren, das Versammlungsrecht studieren oder lieber den Mund
halten! Wahrscheinlich kannte Herr Gest noch die DDR – Klausel: „Ab drei Mann
ist Cliquenbildung und das ist verboten?!“
Des Weiteren äußerte er bei unserer Veranstaltung
noch einmal, das ja alle Anwohner zu den runden Tischgesprächen Einladungen
erhalten hätten, was diese jedoch verneinten. Auch von einem Gutachten welches
zum Zustand der Strassenbäume erstellt wurde, wusste keiner der Anwohner.
Als er dann auf die Notwendigkeit der Verlegung des
Gehweges auf die Ostseite und der Erneuerung der Strassenbeleuchtung hinwies,
und verschiedene Ingenieure, u.a. sich selbst und Herrn Daut anführte, und das
diese ja alle „vom Fach seien“, erntete er sofort als Antwort: „Fachidioten
gibt es schließlich überall. Das heißt aber noch lange nicht, dass all diese
Ingenieure auch wirklich eine Ahnung von der Materie hätten!“
Kurzum Herr Gest disqualifizierte sich auf der ganzen
Linie selbst und outete sich als höchst unglaubwürdig! So macht sich eben jeder
zu dem, was er ist.
In jedem Falle war es eine gute und informative
Veranstaltung für unsere Bürger!
An dieser Stelle möchten wir ausdrücklich betonen das es sich bei den in diesem Artikel verfassten Aussagen um solche handelt, die nicht durch uns, sondern durch Dritte getätigt wurden, von denen wir uns distanzieren müssen! Wir geben hier nur die getätigten Meinungsäußerungen der Bürger wieder.
eingestellt
am 10.06.2010
- das die
Gemeinde nicht vorhat die Pächter von Ihren Grundstücken zu
- das der
Bebauungsplan nicht die Pachtverträge auflösen wird
- das es
dort derzeit noch keinerlei Planung gibt
- das es
ein Gerücht sei, das dort Stadtvillen gebaut werden sollen
- das auf
dem ehem. Müllkörper kein Obst und Gemüse angebaut werden darf,
- das dort
ohnehin nicht gebaut werden kann, wegen des angrenzenden
11.
Beschluss über den Ausbau der Wilhelm - Pieck - Straße (OT Petershagen) im
Hierzu wurden alle Anwohner des 2. Bauabschnittes der Wilhelm - Pieck - Strasse
von uns eingeladen! Wer ebenfalls an dieser Gemeindevertretersitzung
und den Abstimmungen zu diesem Thema interessiert ist, kann an dieser
öffentlichen Veranstaltung teilnehmen. Sie beginnt um 1930 Uhr in der Aula der FAW – Gesamtschule in der Eggersdorfer
Strasse 91 in Petershagen.
eingestellt
am 20.05.2010
Es liegt in der Natur des
Menschen das er positives lieber verkündet, als negatives!
Dies ist nun der Fall, denn
unser Bürgermeister hatte auf unseren erneuten Hinweis zur Parksituation in der
Petershagener Annenstrasse prompt reagiert.
Am 12.04.2010 übersandten
wir ihm unser Schreiben per Mail, das die Firma BVLT (Berliner Verkehrs Leit
Technik) ihre Fahrzeuge wieder einmal völlig verkehrswidrig und nicht hinnehmbar, beidseitig
der Annenstrasse, geparkt hatte. Dabei stand ein Anhänger sogar weniger als
2,00m von den Schnittkanten der Annenstrasse / Mierwerder Weg ab. Es ist schon
recht seltsam wenn eine Firma mit einem solchen Namen die Verkehrsregeln nicht
beherrscht!
Bereits am 16.04.2010 war
feststellbar, dass zwei LKW und ein Anhänger nicht mehr in der Annenstrasse
geparkt wurden, sondern auf dem Feld an der Dorfstrasse / Tasdorfer Strasse.
Der viel zu dicht an der
Ecke abgestellte Anhänger wurde ebenfalls um etliche Meter nach vorn in die
Annenstrasse gezogen.
Unser Bürgermeister hat
damit gezeigt wie schnell sich einfache Probleme beheben lassen, und das ist
natürlich lobens- und erwähnenswert!
eingestellt
am 21.04.2010
Sehr geehrter
Herr Quander,
Sie wurden dem
Gemeindevertreter inzwischen beantwortet.
Weshalb will der Verein von mir dann überhaupt Fragen beantwortet haben?
Bürgermeister
der Gemeinde Petershagen/ Eggersdorf
Es ist nun leider einmal so,
dass Sie es noch mal als Bürgermeister geschafft haben, dennoch sind Sie dazu
verpflichtet Fragen zu beantworten, die unsere Bürger betreffen!
In der Vergangenheit war es
ja leider so, das Sie die Fragen nur unzureichend, oder vom Sinn her überhaupt
nicht beantwortet haben.
In diesem Fall liegt es gar
nicht in Ihrer Entscheidung ob Sie dafür Zeit aufwenden wollen oder nicht!!!
Sie werden schließlich nicht von "Paule Schulze" sondern von allen
Steuerzahlern unseres Doppeldorfes bezahlt, die auch ein Auskunftsrecht
Ihrerseits haben! Wenn Sie das nicht wollen, dann gehen Sie doch einfach nach
Hause!
Darüber hinaus sollten Sie
sich lieber die Frage stellen warum sich Bürger überhaupt an die BIV oder die
Bürgerfraktion wenden, anstatt direkt an Sie oder die Gemeinde?!
1. Vorsitzender der Bürger
Interessen Vertretung von Petershagen - Eggersdorf
Auf Grund von
Serverproblemen unseres Providers waren unsere Seiten etwa eine Woche lang
nicht online verfügbar!
Dafür entschuldigen wir uns
und bitten um Ihr Verständnis.
eingestellt
am 08.03.2010
Am kommenden Sonntag, dem 28.02.2010, sind nun die
Bürgermeisterwahlen.
Wählen Sie wen Sie möchten, nur bei einem Herrn
Borchardt sollten Sie es sich gut überlegen ob es klug ist, ihn noch einmal zu
wählen.
Wir haben gute Gründe dafür diese Frage zu stellen!
„Der derzeitige Bürgermeister Borchardt sei das
geringere Übel“ und „Der hat unsere Straße gebaut und wir mussten nichts dafür
bezahlen!“
Welchem Trugschluss doch die Bürger da unterliegen!
Wir alle sind doch Steuerzahler. Da kann man doch wohl erwarten das, wie in
jeder anderen Gemeinde auch, Straßen gebaut werden oder? Auch dass die Straße
nichts gekostet hat ist völlig falsch gedacht, weil dies ja nur eine
Übergangslösung für einige Jahre darstellt. Denn wenn die vermeintlich „kostenlose
Straße“ welche ja nur saniert wurde (nach einer starken Abnutzung) wieder einer
Baumaßnahme unterzogen werden muss, dann wird sie nämlich grundhaft ausgebaut
und der Bürger wird mit satten 90% der Baukosten zur Kasse gebeten! Ob das die
jetzigen Befürworter des Herrn Borchardt dann auch wirklich wollen? Wohl kaum!
Kurzsichtige Denkweisen kann man mit billig kaufen gleichsetzen.
Diese „Tricksereien“ sind aber nicht das Einzige, was
man diesem Mann vorwerfen kann und muss:
Kompetent, ehrlich, bürgernah steht auf seinem
Wahlplakat – und nichts stimmt!
So hat er im Wahlforum der Petershagener Kirche
beispielsweise geäußert:
Ein Bürgermeisterkandidat sollte nicht nur von
Ehrlichkeit reden, sondern dies bereits in seiner Wahlwerbung beweisen! Aussagekräftig
und grundehrlich sollte diese sein und könnte in seinem Fall etwa so klingen:
Liebe Bürgerinnen, liebe
Bürger
Wie Ihnen bereits bekannt
ist kandidiere ich, Olaf Borchardt, erneut für das Amt des Bürgermeisters. Sie
alle kennen mich aus meiner letzten Amtsperiode und wissen, dass ich zwar zu
nichts zu gebrauchen, aber dennoch zu allem fähig bin.
Für Ihr Vertrauen bedanke
ich mich bereits jetzt,
Ihr Olaf Borchardt
Das wäre Ehrlichkeit und Bürgernähe! Stattdessen bedient
er sich Täuschungen und Lügen um die Bürger auf seine Seite zu ziehen.
Was bedeutet nun die Aussage “Er sei das geringere
Übel“?
Auch seine Homepage strotzt nur von Falschmeldungen!
Dort findet man unter anderem:
„Keiner wird vertrieben
Bestandsschutzregelungen sichern im Übrigen den Grundstückseigentümern, deren
Häuser und Gebäude nicht den Festsetzungen der Bebauungspläne entsprechen,
deren Fortbestand. Insoweit wird die Umsetzung mancher Bebauungspläne noch
viele Jahre dauern.“
Ach tun Sie das? Herr Borchardt, Sie sind ein
notorischer Lügner!
Oder die Pächter der Wochenendgrundstücke?
Jahrzehntelang hat man gern die Pachten und noch Weiteres entgegengenommen,
will diese nun aber gern von ihren Grundstücken vertreiben weil der Bau von
Häusern lukrativer erscheint!
Etwas weiter oben widerspricht er sich dann auch noch:
„Eingriffe in Eigentumsrechte
Jedem der das Bild des Geländes um den S – Bahnhof einigermaßen kennt ist klar,
dass in Nutzungs- und Eigentumsrechte an Grundbesitz von Bürgern eingegriffen
werden musste, um das Ziel erreichen zu können. Mit nahezu allen
Grundeigentümern konnte die Gemeinde alles einvernehmlich klären. Hier liegt
der Vorrang des Gemeinwohls vor möglicherweise widersprechenden Interessen
einzelner Grundstückseigentümer ziemlich klar auf der Hand.“
Wir würden dies wahrscheinlich genauso sehen, wenn
wir immer noch den Sozialismus hätten! Eine weitere Aussage lautet:
„ Wer nichts macht, macht nichts
verkehrt.“
Hmm, das scheint wohl Ihr generelles Lebensmotto zu
sein Herr Borchardt oder?
Apropos „Vorrang des Gemeinwohls“:
Wir haben unter Spezielles einige Schreiben zwischen
uns und dem Bürgermeister eingestellt aus denen seine Haltung dazu, wie auch zu
anderem, klar ersichtlich ist. Damit dürfte dann auch eindeutig der letzte
Beweis dafür erbracht sein, dass ihn weder das „Gemeinwohl“ noch das Interesse
an unseren Bürgern herzlich wenig kümmert.
eingestellt
am 23.02.2010
Wir legten dar das inakzeptabel
ist, das man zwar gern die Pachten und Weiteres über Jahrzehnte „einstreicht“,
wenn es aber über die weitere Zukunft der Grundstücke geht, dürfen die Pächter
nicht mitentscheiden. Schließlich haben wir ja nun eine
Einwohnerbeteiligungssatzung und die Pächter sind zumindest als zeitweilige Einwohner
mit allen Pflichten derselben anzusehen.
Die Gemeinderatsvorsitzende
und zugleich Vorreiterin der Einwohnerbeteiligungssatzung antwortete darauf, dass
die Pächter nun selbstverständlich ein Mitsprach- und Mitentscheidungsrecht
erhalten, wenn es um ihre Grundstücke geht!
Bisher galt die Regelung dass diese keinerlei Mitsprachrecht haben, wenn es um
ihre Pachtgrundstücke geht und sie hatten auch auf den Gemeindevertretersitzungen
kein Rede- und Abstimmungsrecht.
eingestellt
am 21.02.2010
Wieder einmal erdreistete
sich die Redakteurin des Doppeldorfes unseren Beitrag für die Märzausgabe nach
eigenem Ermessen zu zensieren und lehnte kurzerhand die Schaltung im Dodo ab!
Gemeint ist dabei der
unten stehende Artikel „Skandalbeschluss“.
Dementsprechend
reagierten wir darauf, es ist ja schließlich keinesfalls das erste Mal das sie
an unseren Beiträgen herumzumäkeln hat, und geben es der Allgemeinheit auch zur
Kenntnis. Im Gegensatz zu vielen Dingen welche Gemeindeverwaltung und
Gemeindevertretung betreffen, sind unsere Beiträge nämlich tatsächlich transparent:
Sehr geehrte Frau Bräunling,
„Sehr geehrter Herr Quander!
Wir werden diesen Beitrag nicht
veröffentlichen.
Auseinandersetzungen zwischen
Gemeindevertretern sollten nicht über die
jeweils ihre eigenen Publikationen, in
den sie das tun können. Auch die
auszutauschen. Wenn die BIV Herrn Krause
etwas mitzuteilen hat, kann sie das ebenso in einem Brief tun. das geht schneller und belästigt nicht
eine Vielzahl von Lesern, die sich mit
dem Thema., um
das es geht, nicht
Der Medienrat von Petershagen/Eggersdorf
sieht das ebenso wie ich.
Artikels ist (sind) alles
andere als sattelfest in der deutschen
veröffentlichen.
Die Beiträge auf der
"Parteienseite" sollten zur Information der
25 bis 30 Zeilen Themen dienen, die von
allgemeinem Interesse sind.
Mit frdl. Gruß
Edda Bräunling“
Wie Sie an dem blau markierten ersehen können,
enthält bereits Ihre kurze Mail Fehler! Nach einem Satzende fängt man mit der
Großschreibung wieder an! Ebenso wird ein Satz mit einem Punkt beendet, und
nicht mit Punkt, Komma und dann klein weitergeschrieben.
Und diese sind, gemessen an Ihren anderen Mails, nur
Kleinigkeiten. Solche Fehler findet man auch teilweise im Doppeldorf wieder!
Ich könnte nun ewig so weitermachen. Wenn Sie also im Glashaus sitzen dann lassen
Sie die Steine besser liegen!
Fehler können immer mal passieren im „Eifer des
Gefechts“, aber dennoch sollte man sich erst einmal selbst kontrollieren, bevor
man anderen etwas vorwerfen will.
Im Übrigen wurde schon im Februarheft unser Artikel
aus völlig unverständlichen Gründen und völlig sinnlos verändert, Fehler
eingebaut und einer Wertung unterzogen.
Auch dazu hatte ich Ihnen mehrfach mitgeteilt dass
Ihre Meinung hier nichts zur Sache tut und Sie aufgefordert, dies zu unterlassen!
Dass Sie es dennoch weiterhin tun zeigt ein Stück
Primitivität Ihrerseits, ganz abgesehen davon, das Sie uns einmal mitteilten:
„…dem Leser den Extrakt mitzuteilen, und dies möglichst ungefärbt und unparteiisch.“
Soso, deshalb sind Ihre parteiischen Verhaltensweisen
auch so unparteiisch wie? Merken Sie es nicht selbst, wie oft Sie sich widersprechen?
Denn was den Herrn Krause anbelangt ist es ja nur ein
kurzer Satz, der das Ganze lediglich abrunden soll. Somit könnte man Ihrer
Auffassung nicht einmal ansatzweise folgen und somit handelt es sich dabei auch
keinesfalls um „Auseinandersetzungen zwischen Gemeindevertretern“!
Aber wie gesagt, dazu muss man einen Beitrag nicht
nur lesen, sondern auch geistig umsetzten. Und das gelingt Ihnen nicht!
Zum Einen können Sie es den Lesern selbst überlassen,
was sie interessiert und was nicht und zum Anderen sollten Sie endlich damit
aufhören, unsere Bürger für dämlich zu halten!
Im Gegensatz zu Ihnen wissen diese nämlich sehr viel
besser Bescheid, als Sie glauben. Ach ja, da wäre auch noch die immer währende
Ausrede mit den 25 – 30 Zeilen. Auch dazu hatten wir mehrfach Dispute in denen wir
Ihnen, anhand anderer Beiträge, das Gegenteil bewiesen.
Auf eine konkrete Antwort diesbezüglich warten wir
noch heute!
Und feige sind Sie obendrein noch! Oder denken Sie
vielleicht wir hätten es nicht bemerkt, dass Sie in Anbetracht Ihrer Fehler
kein reines Gewissen haben und bei jeder Gemeindevertretersitzung so zu Ihrem
Platz laufen, dass Sie keinesfalls an uns vorbei müssen?
Eigentlich müssten Sie Herrn Hamann dankbar sein! Nur
ihm haben Sie es zu verdanken dass wir überhaupt noch Beiträge an Sie senden,
weil er an diejenigen denkt die keinen PC besitzen.
Was mich betrifft befand ich das Doppeldorf von
Anfang an nur als „Wurschtblatt“.
Es ist wenig informativ, enthält viel Unsinn und
einige werden dort regelrecht in die Höhe gelobt. Ich empfinde „das Ding“ eher
als Belastung, welches ich auch noch entsorgen muss.
Wenn Sie aus alters- oder anderen Gründen nicht mehr
in der Lage dazu sind die Redaktion ordentlich und objektiv zu führen,
obendrein noch meinen Sie dürften Beiträge (die ja nichts mit Ihrer Meinung zu
tun haben) nur dann übernehmen, wenn diese Ihrer ganz persönlichen Zensur
standhalten, obwohl wir einerseits ein Rechtsstaat sind und andererseits
Pressefreiheit haben, dann sollten Sie die Redaktion abgeben!
Sie haben ohnehin noch eine Sache offen. Das ist die
mit Ihrer Falschmeldung in Bezug auf Herrn Hamann.
Wir werden diese Sache nun über unsere Rechtsanwältin
beschleunigen, damit es endlich Ihrer Arroganz und Anmaßungen Abbruch tut!
I. Quander
eingestellt
am 21.02.2010
„Im Juni 2009 beschloss die Gemeindevertretung die
Aufstellung des Bebauungsplanes „Luisenstraße“. Damals trug auch die FDP den
Beschluss mit, um zu verhindern, dass die massiven Probleme mit der Gaststätte
„Lustige 7“ weitergehen. Uns war bewusst, dass ein Bebauungsplan in diesem
Mischgebiet nicht nur Konflikte löst, sondern auch neue schafft. Beispielsweise
bedeutet ein B-Plan ein Verbot von Wertsteigerungen der Grundstücke und von
Erweiterungen von Gewerbebetrieben. Die FDP hat das thematisiert, aber die
„Skandalgaststätte“ überlagerte diese Probleme. Nachdem nun die „Lustige 7“ am
bisherigen Ort nicht mehr existiert, ist dieser Grund weggefallen. Wir haben
deshalb vorgeschlagen, das Vorhaben B-Plan Luisenstraße aufzugeben.“ (Auszug aus: „FDP am Brennpunkt“)
Herr Krause, dass hatten wir
zwischen 1933 und 1945.
Mit dieser Art Rechtfertigung,
haben Sie als FDP und als Gemeindevertreter ein schlechtes Bild auf die Gemeindevertretung
insgesamt erzeugt, was nicht zu überbieten ist.
Wir die BIV hoffen, dass die
Gemeindevertretung das am 18.02.2010 auch so sieht und diesen ominösen B-Plan
aufgibt!
eingestellt
am 17.02.2010
Offensichtlich glaubt man die BIV wäre zu
dumm einen Bericht ordentlich zu verfassen?!
Wir sind sehr wohl der deutschen Sprache
mächtig! In der Februarausgabe 2010 des Doppeldorfes wurde völlig grundlos
unser Bericht verändert und verfälscht! Er ist mit zahlreichen Fehlern
versehen, die wir nicht so an die Redaktion schickten. Sie können es auch mit
dem Original vergleichen, er steht hier weiter unten.
Freilich ist uns aufgefallen das sich ein
Fehler in der Form eingeschlichen hatte, das wir bei einem Wort ein „n“
vergessen hatten. So etwas kann schon mal passieren aber nicht in der Form, wie
es nun dargestellt wurde!
Wenn behauptet wird, das nach Rückfrage beim Bauamt
die Bescheide nach der „geheilten Satzung“ geringfügig höher als die
Ursprungsbescheide seien und darauf verwiesen wird, das jeder selbst
entscheiden muss, ob Widerspruch oder Klage sinnvoll sei, so ist hier der
Bürger wieder einmal ganz klar belogen worden!
Und eine Erhöhung des Gesamtausbaubeitrages um fast
300.000€ nur für den 2. Bauabschnitt, da kann man ja wohl kaum von „geringfügig
höher als die Ursprungsbescheide“ sprechen!
(Zur Wilhelm – Pick – Strasse auch ein Schreiben von
Herrn Posselt an Frau Bräunling unter Spezielles)
Da muss die
Gemeindeverwaltung die Bürger nicht belehren.
Insgesamt betrachtet können wir nun sagen:
Herzlichen Glückwunsch Frau Bräunling, das war ein
Treffer mitten ins Ziel! Ein so klares Eigentor erlebt man selten!
eingestellt
am 11.02.2010
Straßenausbaubeitragssatzung
Zu jedem Straßenbau gehört
zwangsläufig eine Straßenausbaubeitragssatzung.
Nur mit dieser ist die
Gemeinde berechtigt Gebührenbescheide zu erheben.
Diese Materie ist ein so
komplexes und kompliziertes Thema, das selbst Anwälte und Gerichte zu
unterschiedlichen Auffassungen gelangen. So wurde Z.B. mit Eilbeschluss vom
31.03.2008 durch das Verwaltungsgericht die aufschiebende Wirkung der Klage
gegen den Beitragsbescheid für die Anwohner der Wilhelm-Pieck-Straße
angeordnet.
Der Grund dafür war, dass
die betreffende Straßenausbaubeitragssatzung in Teilen rechtswidrig war.
Nachdem die Gemeindevertretung in ihrer Sitzung am 12.06.2008 eine neue Satzung
beschlossen hatte (die alte Satzung also geheilt hat), konnten neue
Beitragsbescheide erlassen werden. Wenn also Bürger nicht gegen einen Straßenausbaubeitrag
klagen, weil sie annehmen das dieser durch Gemeindevertretung und Juristen der
Verwaltung geprüft wurde, dann unterliegt der Bürger einem Trugschluss der ihm
teuer zu stehen kommt.
Verschuldete Fehler der
Gemeindevertretung wie auch der Verwaltung können zum Vorteil der Gemeinde
geheilt werden müssen aber vom Bürger, der seinen Beitrag ordnungsgemäß bezahlt
und nicht geklagt hat, ohne Anspruch hingenommen werden.
Wer heilt nun aber die zu
Unrecht erhobene Beitragszahlung des
Bürgers?
eingestellt
am 20.01.2010
Wem darf man noch etwas glauben?
In der aktuellen Ausgabe des „Doppeldorfes“ Dodo1/2010 war folgendes von
der FDP zu lesen:
„B-Plan Luisenstraße nicht mehr haltbar
Der Bebauungsplan „Luisenstraße"
war lange Zeit umstritten. Dass ihm dennoch eine große Mehrheit der
Gemeindevertreter zustimmte, hatte mit dem Ziel zu tun, die unzumutbaren
Lärmemissionen und Belästigungen der Gaststätte „Lustige 7" zu mindern. Dies
ergibt sich auch aus der Begründung des Beschlusses vom 18. Juni 2009.“
Seltsamerweise haben die Gemeinde wie auch die
Gemeindevertreter auf den Vorwurf, das der Bebauungsplan ja nur aufgestellt
wurde um die Gaststätte „Lustige Sieben“ wegzubekommen immer mit einem
langgezogenen Nein geantwortet!
Nun kommt heraus dass die Bürger also doch
vorsätzlich belogen, die Grundstückspächter der Wochenendgrundstücke bewusst
verängstigt wurden und es eben doch nur darum ging!
Fraglich dabei ist ohnehin warum die
Gemeindevertreter dem Bebauungsplan dennoch zugestimmt haben wenn bekannt war,
das in Bezug auf die Gaststätte bereits mit dem Verwaltungsrechtsverfahren vom
28.08.2007 seitens der Gemeinde keinerlei Bedenken bestehen „…wenn
entsprechende Ergänzung zum Bauantrag die bisher vom Antragsteller (Frank
Müller) bereits verwirklichten Schallschutzmaßnahmen zum Inhalt einer künftigen
Baugenehmigung gemacht würden“?!
Kurz gesagt wussten alle Bescheid und stimmten
dennoch dafür!
Wer aber trägt nun aber die entstandenen Kosten
(Vermessung, etc.) für die Erstellung dieses unsinnigen B – Planes? Natürlich
wie immer der Steuerzahler!
eingestellt
am 19.01.2010
Kehrtwende im Straßenbau?
Millionen Euro wurden in den
letzten Jahren für den sogenannten provisorischen Straßenbau eingesetzt.
Diese
Fehlinvestition war eine steuerliche Verschwendung, vor allem aber ein
Gesetzesverstoss. Denn im Artikel 3 des Grundgesetzes; wie im Artikel 12, Satz
1 der Verfassung des Landes Brandenburg steht festgeschrieben:
Jede Willkür und jede
sachwidrige Ungleichbehandlung ist der öffentlichen Gewalt untersagt.
Der
Bürgermeister, wie auch die Gemeindevertreter sind verpflichtet Recht und
Gesetz im Lande Brandenburg zu achten!
In der
Gemeindevertretersitzung am 19.11.2009 wurden die Weichen im Straßenbau neu
gestellt, das heißt, weg vom provisorischen Bau der Anliegerstraßen und zurück
zum grundhaften Ausbau.
Eine deutliche
Ungleichbehandlung für die Menschen, die an unbefestigten Anliegerstrassen
wohnen.
Rechtsgrundlagen: Das
Baugesetzbuch und die örtliche Erschließungsbeitragssatzung, nachdem der
anliegende Bürger dann mit 90% der Baukosten zur Kasse gebeten wird.
Wir, die BIV, kritisieren
seit Jahren diese Missbilligung der Gleichbehandlung. Auch die sogenannte
beschlossene Bürgerbeteiligung findet in dieser neuen Beschlussfassung keine
Beachtung!
eingestellt
am 08.12.2009
NACHRUF AUF EBERHARD PAUL
Am 1. Dezember 2009 verstarb
unfassbar nach einem völlig unsinnigen Polizeieinsatz Eberhard Paul.
Mit ihm verliert die Welt
einen großen Kämpfer der nicht wegschaute, und sich stets gegen das Unrecht in
unserem so gern betonten Rechtsstaat einsetzte!
Oft wurde publiziert das wir
in diesem Jahr das zwanzigjährige Mauerfalljubiläum begehen und dabei vergessen,
welcher Slogan damals galt!
Die Menschen glaubten an ein besseres freies Leben
und merkten dann, dass es dieses doch nicht gibt.
So ist es nicht
verwunderlich und auch gerechtfertigt, wen man heute wieder hört:
Wir sind immer noch das
Volk!
Dafür trat auch Eberhard
Paul ein. Aus diesem Grunde rufen wir alle Bürger und Bürgerinnen auf „Flagge
zu bekennen“, wozu es nur wenig bedarf:
Bekunden Sie Ihre
Solidarität und zeigen Sie der Obrigkeit, dass auch Sie mit deren Methoden
nicht einverstanden sind und kommen Sie bitte zahlreich zu Eberhards
Trauerfeier, die am 8.12.2009 auf dem Petershagener Friedhof (in der
Friedhofstrasse) um 1400 Uhr stattfindet!
eingestellt
am 06.12.2009
Wenn ein Bürgermeister sich
öffentlich widerspricht ist dies höchstbedenklich!
Da uns, insbesondere unserem
2. Vorsitzenden Klaus – Dieter Hamann, eine angebliche Verletzung der
Verschwiegenheitspflicht vorgeworfen wurde, nahm der 1. Vorsitzende, Ingo
Quander, auf der gestrigen Gemeindevertretersitzung die Gelegenheit war, um unseren
Bürgermeister nach seiner Wertigkeit von Schreiben die mit dem Eingangsstempel
der Gemeinde versehen sind zu fragen.
Dabei kam der folgende
Wortlaut zustande:
Herr Bürgermeister welche
Bedeutung haben für Sie Schreiben die mit dem Eingangsstempel der Gemeinde
versehen sind vor allem, wenn diese den Bürgern auch aus anderen Quellen
bekannt sind und unsere Bürger ja hauptsächlich betreffen? Zumal ich mich daran
erinnern kann das auf einer Gemeindevertretersitzung geäußert wurde, das man
insgesamt mehr Transparenz gegenüber den Bürgern walten lassen will!
Ich verstehe Ihre Frage
nicht!
Gut, dann wiederhole ich
meine Frage!
Die Schreiben die mit einem
Eingangsstempel versehen sind haben die Bedeutung, wann diese bei der Gemeinde
eingegangen sind!
Hierzu muss man wissen, dass
ein Bürgermeister, weder berechtigt noch in der Lage dazu ist, „Rügen“ auszusprechen!
Und schon gar nicht, wenn dieser „Tatbestand“ falsch ist und lediglich durch
die Redakteurin des Doppeldorfes als eine Zeitungsente breitgestreut wurde!
„Herr Bürgermeister, welcher Sinneswandel hat bei
Ihnen seit 2004 bezugnehmend auf das beantragte Musterverfahren der
Bürgerinitiative der
Wilhelm – Pieck – Strasse (ca. 50 Kläger) stattgefunden,
denn am 09.10.2009 ist durch Sie das Musterverfahren, angestrebt durch das
Verwaltungsgericht Frankfurt/Oder, bestätigt worden?“
„Herr Hamann, da wissen Sie ja mehr als ich!“
Worauf sich dann Bauamtsleiter Herr Daut meldete und
dem Bürgermeister kopfnickend bestätigte, dass er es im Auftrag unterschrieben
hat.
Auch dieser Vorgang spricht
wiederum für keine gute Verwaltungsarbeit, denn hierzu hätte der Bürgermeister
in Kenntnis gesetzt werden müssen!
(siehe dazu auch den Widerspruch
von Frau Posselt an die Gemeinde unter Spezielles)
eingestellt
am 06.11.2009
Klaus-Dieter Hamann erhielt eine Rüge wegen
Verletzung der Verschwiegenheitspflicht, dessen sich der Bürgermeister
veranlasst sah. „Dokumente mit datenschutzrechtlichem Hintergrund gehören weder
in die Zeitung noch ins Internet", stellte er klar und erntete beifälliges
Kopfnicken beim überwiegenden Teil aller Gemeindevertreter war im aktuellen
Doppeldorf auf der Seite 2 nachzulesen.
Dazu möchten wir anmerken, dass es sich wieder einmal
um Halbwahrheiten und sogar teilweise unwahre Behauptungen handelt!
Die Dokumente, um die es sich handelte, waren nur
teilweise mit dem Eingangsstempel der Gemeinde versehen; andere wurden uns
direkt übersandt und enthielten diesen Stempel nicht. Dies wurde bewusst
verschwiegen!
Seit wann handelt es sich bei Dokumenten und
Schriftstücken, die das Wohl unserer Bürger betreffen um solche, mit
datenschutzrechtlichen Hintergründen? Mit derartigen Aussagen im Doppeldorf
sollte man sich schämen, denn diese sind doch wohl offenkundig und äußerst
durchsichtig?!
Jedem dürfte dabei klar sein, dass damit gewisse Verfehlungen,
Versäumnisse, bzw. Peinlichkeiten von der Öffentlichkeit ferngehalten werden
sollen.
(siehe dazu auch unser Beitrag „Die Angst vor den Folgen eigener
Verfehlungen“)
Da fragen wir uns nach dem Warum, wenn sich doch
angeblich weder Gemeindeverwaltung, noch Gemeindevertretung etwas vorzuwerfen
haben, wie stets beteuert wird? Zum Zwecke einer vertrauensvollen
Zusammenarbeit zwischen Bürgern und der Gemeindeverwaltung, bzw.
Gemeindevertretung und der dazu notwendigen Transparenz sind wir der Meinung,
dass so etwas sehr wohl unseren Bürgern zur Kenntnis gebracht werden soll, ja
sogar muss! Wie sollen die Bürger ihre Gemeindevertreter und den Bürgermeister
objektiv wählen können, wenn sie gar nicht wissen wer sich hinter diesen
Personen tatsächlich versteckt?
Andererseits wird bei diesen Schriftstücken auf den "nicht
öffentlichen Teil“ der Gemeindevertreterversammlungen verwiesen,
obwohl die Gemeindeverwaltung im Doppeldorf und Amtsblatt selbst Beschlüsse und
weiteres aus dem nicht öffentlichen Teil veröffentlicht.
Es handelt sich dabei also keineswegs um persönliche oder
vertrauliche Dokumente und somit unterliegen diese auch nicht dem Datenschutz!
Wie wir eruierten ist dies wieder einmal eine
Falschmeldung der Ortszeitung „Das Doppeldorf“, verursacht durch Frau Edda
Bräunling! Wir haben Sie zu einem öffentlichem Dementi und einer Entschuldigung
diesbezüglich im nächsten Dodo
aufgefordert.
Dennoch ist man nicht in der Lage zu erkennen warum
das so ist und entsprechend korrekte Verhaltensweisen walten zu lassen!
eingestellt
am 15.10.2009
Angefangen mit unserem
„historischen Dorfkern“ und der daraus erwachsenden Problematik: „Passt denn
ein Einkaufsmarkt von 1.800m2 auf die dafür vorgesehene Baufläche am Mierwerder
Weg?“ wurde bis zum heutigen Tage durch die Ihnen bekannten Gemeindevertreter
solange zerredet, bis die Investoren sich bedauerlicherweise zurückzogen.
(Nach unserem letzten
Kenntnisstand ist Norma noch immer ein interessierter Betreiber.)
Wenn, unserer Meinung nach,
die Dorfstrasse und auch der Bürgersteig diesen historischen Gedanken des
Dorfkerns schon durchkreuzen müssen wir feststellen, das weder der erste
Bauabschnitt (von der Dorfstrasse aus gesehen) noch der chaotische zweite und
dritte Abschnitt der Wilhelm – Pieck – Strasse, der einzigen
Hauptverkehrsstrasse in Petershagen, wofür die Gemeinde verantwortlich zeichnet,
weiterhin hinnehmbar ist!
Trotz vieler konstruktiver
Hinweise von Bürgern sieht die Gemeinde bis heute keinerlei Handlungsbedarf
ihrer Verkehrssicherungs- und Instandhaltungspflicht nachzukommen. Ferner ist
es nicht zu verstehen, dass die Wilhelm – Pieck – Strasse gegenüber den
Anliegerstrassen in der Prioritätenliste keine ausreichende Berücksichtigung
findet.
Die Ungleichbehandlung der
Bürger in der Wilhelm – Pieck – Strasse wird hierbei wieder besonders deutlich!
eingestellt
am 22.08.2009
Wie man sich bettet, so
schläft man sagt ein allgemein bekanntes Sprichwort.
Da dies aber oft nicht
beherzigt wird wundert es nicht dass uns vor einigen Tagen ein Schreiben
unseres Bürgermeisters erreichte, indem er sich über die, unter Spezielles,
eingestellten Schreiben erregte und zu einer Stellungnahme aufforderte. Er
vertritt die Ansicht dies sei nicht gut, da man dieses auf eine Webseite
gestellt in aller Welt lesen kann.
Das soll es ja auch Herr
Bürgermeister!
Aber, nach Rücksprache mit
der Norma Lebensmittelhandelsgesellschaft und der Brandenburgischen Boden,
haben wir dies auf ihren Wunsch von unserer Homepage genommen. Diese meinten es sei nun lange
genug auf unserer Webseite gewesen, habe sein Ziel erreicht und genügend Leute
gelesen. Diesem Wunsch haben wir entsprochen, jedoch nicht aufgrund des
vermeintlichen „Eingreifens“ unseres Bürgermeisters! Nun glaubt Herr
Borchardt er habe uns in irgendeiner Form gehindert in Zukunft die Wahrheit
offen „auf den Tisch“ zu legen. Dem ist nicht so es sei denn, er gibt künftig keinerlei
Anlass dazu. Dies wiederum scheint er aber nicht zu wollen, wie ein neuerliche
Schreiben zeigt.
Übrigens haben wir dieses direkt von dem
Verfasser erhalten und stellen es mit seiner Genehmigung ein!
Daraus sind die unmöglichen
Verhaltensweisen von Gemeindevertretern und Gemeindeverwaltung ersichtlich, so
dass sich doch von diesen niemand wundern muss, wenn die Bürger berechtigt fragen: „Was
sind wir für die eigentlich?“ So kann man es doch schon als „ekelerregend“
bezeichnen, wenn man um die Gunst der Bürger vor jeglichen Wahlen buhlt,
Versprechen abgibt, die von vornherein nicht gehalten werden sollen, und ihnen im
Nachgang ganz deutlich das Gefühl vermittelt, sie seien irgendwelche
Bittsteller und Untertanen.
Ebenso logisch erwachsen
daraus Bürgeraussagen wie: „Wir sind die Steuerzahler und die haben für uns da
zu sein, und nicht umgekehrt!“
Nun schließt sich wieder der
Kreis und jeder wird wohl verstehen, was wir mit den Sätzen: „Die Gemeindevertreter sind nichts, aber die
Bürger alles! Und mal ehrlich: So muss es doch auch sein oder?“ gemeint hatten. Es geht
dabei überhaupt nicht darum, alle über einen Kamm scheren zu wollen, aber es
soll untereinander auch eine erzieherische Wirkung haben, falls diese überhaupt
noch zu erziehen sind?!
Fakt
ist jedenfalls das es so nicht weitergehen kann und wie man an diesem Schreiben
erkennt, die Bürger auch nicht mehr willens sind solche und ähnliche
Verhaltensweisen hinzunehmen. Nun Herr Bürgermeister und Andere (die korrekt
handelnden seien hier wie immer ausgeschlossen!) sollte allein dies bereits
genug Stellungnahme sein und Ihnen vor allem die Erkenntnis bringen: Wir müssen
sofort etwas ändern und besser machen! Wir dürfen dem Bürger wenig Anlass zur
Klage geben, das sind wir ihm schuldig, dafür wurden wir gewählt!
Dann braucht
auch niemand die Öffentlichkeit zu scheuen – auch nicht die, in aller Welt!
Herr
Müller jedenfalls hat mit seinem Schreiben Charakter bewiesen und zwar einen ganz
Geraden!
Im Gegensatz zu vielen Anderen hat er nämlich nicht nur ein Kreuz
sondern auch ein Rückgrat!
Um
den Bürgern bei Ihrer Problembewältigung helfen zu können, zehren wir von
solchen Schreiben und Informationen. Dann senden Sie diese bitte auch noch mehr
als in der Vergangenheit an uns! Sie verhindern damit, dass so etwas (natürlich
ganz „demokratisch“) in der Versenkung verschwindet und Ihre Probleme eben
nicht gelöst werden.
eingestellt
am 19.08.2009
"Anm. d. Red.: Wir haben Teile der BIV-Zuschrift weggelassen, da
sie unkonkrete Vorwürfe gegenüber anderen Gemeindevertretern enthielten."
Sehr geehrter
Herr Quander!
Mal abgesehen
davon, dass diesmal der BIV-Beitrag um einiges zu lang ist (38 Zeilen statt
üblicher rund 25 Zeilen), steckt er voller Polemik. Dafür ist jedoch die
"Parteienseite" nicht gedacht, sondern eher für Termine, die die Allgemeinheit
erfahren soll, und allenfalls Statements zu bestimmten Themen, die alle
interessieren könnten.
Wenn wir jetzt
einen Schlagabtausch der Meinungen der unterschiedlichen Fraktionen beginnen,
nutzt das dem Bürger, der nicht anwesend war zur genannten Sitzung, sehr
wenig. Deshalb veröffentlichen wir die BIV-Zuschrift so nicht.
Die Aussagen,
deren Veröffentlichung in der Rubrik "GV-Nachrichten" Sie
kritisieren, sind gemäß meinen Notizen so in der Sitzung geäußert worden. Das
hat nichts mit erforderlichem Hintergrundwissen zu tun, sondern mit der
journalistischen Chronistenpflicht gegenüber Lesern. Diejenigen, die auf
die BIV-Internetseite gehen, werden dort selbstverständlich einiges
wiederfinden von dem, was auch zur GV geäußert wird. Ist doch auch in Ordnung
so, dazu hat doch jede Gruppierung ihre eigenen Publikationen.
Ich schicke
Ihnen Ihren Beitrag mal auf unsere DoDo-Form gebracht mit. Wenn Sie etwas
anderes mitteilen wollen, bitte wegen des Redaktionsschlusses in den nächsten
zwei Tagen.
frdl. Grüße
Und hier unsere Antwort:
Sehr geehrte
Frau Bräunling,
abgesehen davon
das ich mir nicht erklären kann warum der Bericht zu lang sein soll (Beitrag im
Dodo 6/2009 von Uwe Bendel = 185 Wörter ohne Überschrift, Sonderzeichen und der
Unterschrift gezählt; mein aktueller 180 Wörter ebenfalls ohne Überschrift,
Sonderzeichen und der Unterschrift) finde ich es schon auffällig, wie Sie
argumentieren!
Es ist bereits
das zweite Mal bei dem Sie den Bürgern die Entscheidung abnehmen wollen, was
ihn interessiert und was nicht. Ich erinnere diesbezüglich an einen Satz
aus Ihrer damaligen Mail sowie zwei Sätze meiner Antwort:
Sie:
"Für dieses Heft ist Ihr zweifellos
interessanter Leserbrief wahrscheinlich unaktuell, so dass ich Ihnen keine
Veröffentlichung zusagen kann."
Meine Antwort
dazu:
"Des
Weiteren können die Nachrichten der BIV für die Bürger keinesfalls unaktuell
sein, schon gar nicht, wenn dieses Thema immer noch zur Debatte steht! Unsere
Berichte sind ja schließlich nicht für die Gemeinde, bzw. ihre
Gemeindevertreter gedacht, sondern für die, um die es in diesem Ort
hauptsächlich geht und gehen sollte: FÜR UNSERE BÜRGER!"
Im Übrigen geht
es hier auch nicht um einen "Schlagabtausch", sondern eher um die
Richtigstellung falsch dargestellter Aussagen! Und das wiederum interessiert
selbstverständlich auch unsere Bürger!
Gerade wenn
Bürger bei dieser Sitzung nicht anwesend waren und den Artikel des Doppeldorfes
"Hinweis auf nötige Kritik" nebst dem falsch dargestellten
lesen, interessiert es sie, ob es so richtig ist oder nicht! Eine
Falschdarstellung nimmt er als richtig hin, und erst recht, wenn unsererseits keinerlei
Antwort dazu erfolgt.
Ebenfalls stimmt
es nicht, dass derartige Äußerungen in der Gemeindevertretersitzung so gesagt
wurden. Dann sind Ihre Notizen leider falsch! Es wurde dort nicht (wie im Dodo
7/2009) gesagt, das Herr Klaus-Dieter Hamann eine Auseinandersetzung des
besagten Satzes initiiert hat! Die BIV ja, aber eben nicht Herr Hamann. Und wenn
schon, dann aber auch richtig!
Besonders
interessant finde ich Ihre Aussage, dass der Beitrag" voller Polemik
steckt". Erstens muss das doch nicht Ihr Problem sein denn, Sie
veröffentlichen es ja nur und sind nicht der Autor und außerdem, wer
"austeilt" und obendrein noch falsches ins Doppeldorf setzen lässt,
muss auch "einstecken" können gelle? In der Politik gibt es nun
einmal recht selten "Streicheleinheiten"! Wer das noch nicht gemerkt
hat, hat Politik nicht richtig verstanden. Mit derartigen Aussagen könnte
man annehmen, Sie sind in irgendeiner Form befangen?! Und was ist übrigens mit
der Pressefreiheit? Ich habe manchmal das Gefühl, Andere dürfen, da kräht kein
Hahn danach, nur eben wir nicht. Offensichtlich sind unsere Aussagen zu klar
und verständlich und daher besonders gefährlich?!
Zu Zeiten einer Frau Wolle
wurde unter den Bürgern das Doppeldorf als "Frau Wolles Privatzeitung
gehandelt". Wessen Privatzeitung ist es denn heute?
Seien Sie mir
bitte nicht böse wenn ich klar meine Meinung äußere, aber das kann nicht nur
Herr Hamann! Täten wir es nicht, wäre es unehrlich zum Einen und wir würden
auch nichts bewegen zum Anderen. Aber einiges wirft da logischerweise Fragen
auf, die Sie meines Erachtens durch Ihre Antworten regelrecht provozieren.
Mit freundlichen
Grüßen
Ingo Quander
eingestellt
am 16.08.2009
In der
Gemeindevertretersitzung am 23.07.2009 wurde von uns nicht nur die Fakten aus
dem Dodo 7/2009 (Hinweis auf nötige Konstruktivität) richtig gestellt, sondern
auch die Aussage des Herrn Burkhard Herzog
(FWPE) in der Februarsitzung zur Sprache gebracht. Wir legten dar das wir es
als eine unmögliche Art und Weise betrachten, wenn ein gewählter
Gemeindevertreter einen anderen, ebenfalls gewählten Gemeindevertreter, in so
einer Form angreift und dies nichts mit einer geforderten nötigen Konstruktivität
zu tun hat.
ZUR ERINNERUNG:
In der
Gemeindevertretersitzung am 19.02.2009 griff Herr Herzog (FWPE) Herrn Michael
Claus (DVU) direkt an, als es um das Thema: „Die braune Falle“ ging, obwohl
sich Herr Claus dazu in keiner Weise geäußert hatte und somit gar keinen Anlass
dazu gab.
Herr Herzog wollte dies nach
seiner Aussage so nicht unkommentiert stehen lassen und legte dar, dass man
sich ständig mit der DVU auseinandersetzen müsse und er deshalb auch weiterhin
die DVU bekämpfen wird.
Wenn man sich mit etwas oder
jemanden auseinandersetzt, ist es eine Sache! Wo wird sich aber hier
auseinandergesetzt? Das geschieht doch gar nicht, da trifft es die Aussage
„bekämpfen“ wohl eher.
Es geht hierbei nicht darum
um welche Partei oder Organisation es sich handelt, sondern darum, dass es sich
bei Herrn Claus um einen (nach demokratischen Richtlinien) ebenso gewählten
Gemeindevertreter handelt, wie ein Herr Herzog oder einen X-beliebigen anderen
Gemeindevertreter! Somit hat Herr Claus auch ein ebensolches Recht dort als
Gemeindevertreter tätig zu sein und alle Anderen müssen dies akzeptieren, ob es
ihnen nun passt oder nicht.
Überhaupt fragt man sich,
was solche Verhaltensweisen mit Demokratie zu tun haben sollen? Wenn Parteien
gegen die DVU sind, dann sollten diese auch demokratisch handeln, indem sie
ihre Arbeit so gut machen, dass die DVU oder andere Parteien und Vereinigungen
überflüssig werden würden!
Warum wählen denn so viele die DVU? Weil die anderen
Parteien seit Jahren Versprechungen geben, aber nie halten! Dessen sind die
Bürger jedoch müde.
Die Linken sind schon ewig keine Opposition mehr, versprechen
auch nur ohne etwas davon zu halten und haben teilweise absurde, nicht durchzusetzende
Forderungen. So sehen es die Bürger und wählen logischerweise die DVU als
alternative Opposition.
Das beste Beispiel dazu gab
es vor Jahren in Hoyerswerda: Dort verhielten sich die Parteien über Jahre
hinweg ebenso, wunderten sich dann aber darüber, das so viele Menschen die DVU
gewählt hatten. Eigentlich ist dies dann ein logischer, zu erwartender Schluss,
nach dem Motto:
„Wie man sich bettet, so schläft man“.
Dann sollte man auch damit
beginnen sich demokratisch zu verhalten, sich auf wesentliches, den Bürger
betreffendes, zu konzentrieren statt nur das eigene Fortkommen zu sehen und
nach völlig sinnlosen Machtpositionen zu streben!
Eine Demokratie wird ja
überhaupt nicht betrieben, dient aber für alles als ein wunderbares
„Deckmäntelchen“! Überall, wo etwas nicht klappt oder erklärt werden kann, wird
der wunderschöne Ausdruck „Demokratie“ vorgeschoben und man ist der Ansicht,
damit erledigt sich jede weitere Erklärung von selbst.
Anstatt sich zu entwickeln,
verwickelt man sich lieber!
eingestellt
am 12.08.2009
Im Doppeldorf 7/2009 wird auf eine
nötige Konstruktivität hingewiesen und ohne jeglichen Hintergrundwissens
Klaus - Dieter Hamann für den Satz:
„Die
Gemeindevertreter sind nichts, aber die Bürger alles!" verantwortlich
gemacht. Dazu unsere Richtigstellung:
Für
diesen Satz zeichne allein ich, Ingo Quander, verantwortlich und er wurde in Abstimmung mit
allen BIV Mitgliedern auf unsere Homepage gestellt! Hinzu kommt, dass
ausgeführt wird dass „nur eine gemeinsame
Sacharbeit die Arbeit in der Gemeindevertretung vorwärts bringt“, wobei wir uns
fragen wie?!
Wann wird denn dort konstruktiv gearbeitet, wenn man
bedenkt, das man sich bei Abstimmungen stets uneins ist und wenn beispielsweise
ein Herr Herzog (FWPE) in der Februarsitzung einen ebenfalls gewählten
Gemeindevertreter, Herrn Michael Claus (DVU), in einer derart primitiven Art
und Weise angreift, die jenseits ober- oder unterhalb „der Gürtellinie“ liegt?
Ebenfalls völlig falsch
wurde dargestellt, das in Bezug auf den engen Zeitrahmen der Gemeindevertretersitzungen,
dort nicht das geeignete Podium sei und daher Disziplin verlangt, obwohl die
angesprochene „Auseinandersetzung“ dort nie stattfand!
Wenn das nun alles auf eine
„nötige Konstruktivität“ hinweisen soll, dann wissen wir wohl alle nicht mehr
was diese Aussage bedeuten soll.
eingestellt
am 23.07.2009
Gepflegte Straßen
Viele Straßen sehen auch deshalb
so gepflegt aus. Daher
kann diese Arbeit nicht oft genug öffentlich gelobt werden. Wenn Sie nur mal daran denken, wie oft Sie im Jahr
Rasen mähen, können Sie sich in etwa ein Bild davon machen, was die Gemeinde an
Arbeit und Geld aufzuwenden hätte, wenn sie diese Pflegearbeiten an ihren etwa
90 km Straße mit eigenen Arbeitskräften oder Drittfirmen erbringen würde.
Manchem mag das egal sein. Jeder weiß aber, dass auch die finanziellen Mittel,
über die unsere Gemeinde verfügen kann, nur einmal verteilt werden können. Mehr
„woanders" auszugeben, das bedeutet weniger an anderer Stelle. Neben dem
finanziellen Aspekt darf meines Erachtens aber auch aus anderen Gründen
bezweifelt werden, ob anders ein positives Ergebnis erreicht werden könnte: „Mein"
Randstreifen vor meinem Grundstück würde vielleicht erst zwei Wochen nach der
Mahd auf meinem Grundstück gemäht, dann vielleicht nicht so sorgfältig wie ich es
getan hätte- und das gefiele mir dann auch nicht. Die praktizierte Lösung ist
gut - aber da können Sie ja durchaus anderer Meinung sein und mir diese gern
mitteilen. Verärgert sind Grundeigentümer dann, wenn die Gemeinde dort
irgendwie eingreift. Regenwasserentwässerungsmulden werden angelegt, Bäume
gepflanzt, manchmal Pflanzungen der Anlieger entfernt. Es kommt auch vor, dass
ich die Anlieger auffordere, eingegrabene Steine wegzunehmen, weil ich diese als
Beeinträchtigung oder Verkehrsgefährdung ansehe. Die größte Hochachtung für die Pflegeleistungen
der Anlieger befreit die Gemeinde nämlich nicht von ihrer Rechtspflicht zur
Gewährleistung der Verkehrssicherheit auf und an ihren Straßen.
Sehr geehrte Bürger
Interessen Vertretung,
in Ihrem Statement
zur Luisenstraße unterstellen Sie, dass nur die BIV – Vertreter ehrlich sind
und alle anderen Gemeindevertreter die Bürger „an der Nase herum führen.“ Woraus
Sie ihren Alleinvertretungsanspruch herleiten, erklären Sie leider nicht.
Auch auf Ihre
Internetseite www.bivev.de verunglimpfen Sie die Gemeindevertretung, zum
Beispiel in Ihrem Beitrag: „Besser kann man es nicht zum Ausdruck bringen“.
Zitat: „Es ist schon
sehr traurig, wenn immer wieder ein- oder mehrere Bürger den Gemeindevertretern
Unfähigkeit, unintelligente Verhaltensweisen und Fehlentscheidungen
bescheinigen müssen?! Wann begreifen diese Gemeindevertreter endlich was, und
vor allem wie, ihr Aufgabenbereich und der korrekte Umgang mit den Bürgern
auszusehen hat? Wollen diese nicht ihre Art und Weise beenden, die Bürger für
dumm verkaufen zu wollen und die Interessen der Bürger nach einer jeden Wahl
mit Füssen zu treten?“ Zitat Ende
Am Ende dieses Beitrages
belehren Sie die Bürger folgendermaßen:
Zitat: „Und besinnen
Sie sich bitte an früher Gelerntes, das heute immer noch Gültigkeit besitzt,
aber nach der Wende leider unterging: Einigkeit macht stark!“ Zitat Ende
Ihre narzisstische
Selbstverherrlichung hat ja gewisse karnevalistische Züge, erinnert aber
wirklich an die Zeit, wo ordentlich „Einigkeit macht stark!“ gebrüllt wurde und
gleichzeitig die Götzen des Personenkultes aufgestellt wurden. Den
Alleinvertretungsanspruch einer Partei kennen wir aus zwei Kapiteln der
Deutschen Geschichte zur Genüge!
Auch wenn kaum einer
diesen Unsinn lesen wird, so bitte ich doch höflich darum, wenigstens den
Versuch zu unternehmen, diese allgemeinen Vorwürfe wie „Unfähigkeit,
unintelligente Verhaltensweisen und Fehlentscheidungen“ fundiert zu beweisen
oder zu unterlassen. Derartig unseriöse Verunglimpfungen schädigen in der Tat
das Vertrauen der Bürger in die demokratisch gewählte Gemeindevertretung und
beleidigen darüber hinaus jene 94,3 Prozent der Wähler, die aus gutem Grunde
nicht die BIV gewählt haben.
Nicht akzeptabel ist
allerdings Ihre „hellseherische Fähigkeit“, wissen zu wollen, wie ich
abgestimmte hätte, wenn ich nicht verhindert gewesen wäre. In Ihrem Beitrag
„Erfolg im Kampf zur Durchsetzung des Einkaufsmarktes in Petershagen am
20.05.2009“ behaupten Sie, dass ich dagegen gestimmt hätte. Ich möchte Sie an
dieser Stelle vorsorglich auffordern, diese Unterstellung zu löschen.
Wieder Bebauungsplan "Luisenstrasse"! Was soll dieser Unsinn?
Die Gemeindevertreter
unseres Doppeldorfes haben wieder einmal den Bebauungsplan
Luisenstrasse/Rohrwiesenweg und Umgebung auf die Tagesordnung der
Gemeindevertreterversammlung am 18.06.2009 gestellt. Automatisch wirft dieses
die Frage nach dem Warum auf, betrachtet man nachfolgende Fakten:
Für dieses Gebiet gibt es
kein Planungserfordernis und es dürfte somit auch keine Planungsberechtigung
geben! Eine „Einbeziehung in die städtebauliche Ordnung“ ist eine reine, unsinnige
Erfindung, da es ja bereits Grundstücke, Strassen und Wege gibt. Aber genau zu
diesem Zwecke dient ja ein Bebauungsplan um der so genannten „Einbeziehung in
die städtebauliche Ordnung“ genüge zu tun. Daran wird erkennbar, dass sich hier
wieder einmal der Hund in den Schwanz beißt und die Bürger ganz offensichtlich
für dumm verkauft werden sollen.
Hinzu kommt das die
Grundstückspächter der Wochenendgrundstücke ihre Grundstücke ja behalten wollen!
Als nächstes wird großspurig
von dem „Leitbild 2020“ gesprochen, und wenn es den Gemeindevertretern in den
Kram passt, auch gleich darauf verwiesen. Aber lassen Sie sich davon nicht
täuschen, es ist nur Gerede. Denn wie kann man ein solches Leitbild erstellen,
darauf verweisen und wenn es aber darauf ankommt, dagegen verstoßen? Bereits auf
der Seite 2 dieses Leitbildes wird es in wenigen Absätzen deutlich:
Wälder, Wiesen, Felder und Gewässer geprägt wird, große Teilflächen
liegen in Landschafts- und Naturschutzgebieten.
Bei einer eventuellen Bebauung werden wiederum
Flächen versiegelt, obwohl die Ersteller des Leitbildes (Prof. Dr. Sydow u. a.)
sich eben gegen eine solche Versiegelung aussprachen.
Und dabei sind ausreichende Flächen für Baukapazität
vorhanden. Hier nur ein Beispiel: In der Elbestrasse wurden 54 Grundstücke zur Bebauung geplant,
entstanden sind bisher lediglich ganze 6
Stück. Allein an diesem Beispiel wird jeder erkennen können, das ein
kostenintensiver Bebauungsplan Luisenstrasse unnötig, ja sogar unsinnig ist.
Dass dort aber auch ein denkmalgeschütztes
Naturschutzgebiet angrenzt wird einfach mal verschwiegen!
(ANMERKUNG: Ein denkmalgeschütztes
Naturschutzgebiet ist die höchste Stufe von Naturschutzgebieten)
Wie sollen bitte die Gemeindevertreter dann objektiv
darüber entscheiden können?
Auch wenn die Protokolle erst zum Monatsende
Juli vorliegen sollen, darf Frau Marsand nicht vergessen dass wir, die BIV, in der Anliegerversammlung am 25.03.
mitgeschrieben haben! Sie und Herr Bauamtsleiter Daut verkündete an diesem Tage
den Grundstückspächtern gegenüber:
- das die
Gemeinde nicht vorhat die Pächter von Ihren Grundstücken zu
- das der
Bebauungsplan nicht die Pachtverträge auflösen wird
- das es
dort derzeit noch keinerlei Planung gibt
- das es
ein Gerücht sei, das dort Stadtvillen gebaut werden sollen
- das auf
dem ehem. Müllkörper kein Obst und Gemüse angebaut werden darf,
- das dort
ohnehin nicht gebaut werden kann, wegen des angrenzenden
- das die
Pächter gefragt werden müssen, was diese weiter planen, falls mal
Selbst Herr Heiko Krause (Hauptausschussvorsitzender)
äußerte sich besorgt über dieses „schwierige Gebiet“ und äußert die
Befürchtung, dass dieses Planverfahren weitere Konflikte erzeugen könnte.
Oder hat die Sache gar einen anderen Grund? Sie hat!
Nämlich den, das man die Lustige Sieben weg haben möchte.
Dazu folgenden Textausschnitt aus dem Beschluss über eine Satzung zur
Veränderungssperre gemäß §§ 14, 16 und 17 Baugesetzbuch zum Bebauungsplan
"Luisenstrasse", OT Petershagen:
"In den vergangenen Jahren erhielt die Gemeinde im Zusammenhang mit dem
Betreiben dieser Gaststätte immer wieder Beschwerden von den Anwohnern. Diese
Beschwerden haben vor allem die von der Gaststätte ausgehenden
Lärmbelästigungen - insbesondere die Störung der Nachtruhe - zum Inhalt.
Hintergrund hierfür ist, dass in der Gaststätte - entgegen der Baugenehmigung –
auch Tanzveranstaltungen und Diskotheken durchgeführt werden.
Für die Gaststätte Lustige 7. wurde ein Antrag auf Änderung der
Baugenehmigung im Hinblick auf die Verlängerung der Öffnungszeiten (werktags
von 11.00 Uhr bis 24.00 Uhr sowie sonn- und feiertags von 11.00 Uhr bis 4.00
Uhr) gestellt. Im Zusammenhang mit diesem Antrag sind jedoch keine geeigneten
Maßnahmen geplant, um die von der Gaststätte ausgehenden Lärmemissionen zu
Das ist eine ganz klare Lüge! Erstens sind dort kaum
Tanzveranstaltungen, zweitens wurden Maßnahmen ergriffen um die Lärmemission zu
mindern und drittens nicht zu vergessen, feierte dort seinerzeit unser Herr
Bürgermeister seine Wahl als solchen. Und da war es tatsächlich sehr laut, was
ihn natürlich in seiner Feierlaune nicht störte! War ja sozusagen von höchster
Stelle „genehmigt“.
Und weil von der Lustigen Sieben auch
keine
Lärmbelästigungen ausgehen, und vor allem ausgehen
können, wird dies umso
unverständlicher. Im Gegenteil, die lärmmindernden
Maßnahmen wurden überprüft
und sogar höchstrichterlich, durch den Richter am
Verwaltungsgericht Herrn Dr. Eitner, festgestellt! Und wenn so etwas
nicht möglich wäre,
müsste man in Städten wie Berlin Kneipen reihenweise
schließen, weil sich
direkt über diesen Wohnungen befinden.
Des Weiteren wird hier unsere Jugend
vergessen! Wir haben richtigerweise einen Seniorenbeauftragten und einen
Integrationsbeauftragten. Ja wollen wir nicht mal langsam anfangen unsere
Jugend zu integrieren oder gehören diese nicht mehr zur Gesellschaft unseres
Doppeldorfes? Die Unterstützung der Jugend darf kein Lippenbekenntnis bleiben,
beispielgebend ist dafür der Sportsektor! Aber allein dabei darf es nicht
bleiben. Was haben die Jugendlichen denn hier im Ort? Sie brauchen auch
Treffpunkte. Soziale Bindungen finden unter anderem auch beim Tanz in der Disco
statt. Und da sind wir wieder am Ausgangspunkt! Die derzeit einzige Möglichkeit
dafür besteht bedauerlicher Weise nur in der Lustigen Sieben.
Nun
liebe Bürgerinnen und Bürger, machen Sie sich bitte Ihr eigenes Bild von
unseren Gemeindevertretern und deren Handlungsweisen. Wie lange wollen Sie sich
noch an der Nase herumführen lassen? Nehmen Sie unbedingt Ihr
Mitbestimmungsrecht in Anspruch!
Wir, Ihre BIV, vertritt die Ansicht: Die
Gemeindevertreter sind nichts, aber die Bürger alles! Und mal ehrlich: So muss es
doch auch sein oder?
eingestellt
am 15.06.2009
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
Obwohl es für den Bebauungsplan Luisenstrasse /
Rohrwiesenweg überhaupt kein Planungserfordernis gibt und der Ort über
genügend freie Flächen für Baukapazität verfügt, geht es in dieser Sitzung wieder
darum.
Dabei sollten Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger,
nicht glauben es gehe hier nur um die Wochenendgrundstücke. Nein es geht auch
um unsere Steuergelder die für ein
unsinniges Planverfahren „herausgeschmissen“ werden!
Wir bitten wieder alle Bürger, sich zahlreich
zu dieser Gemeindevertretersitzung einzufinden!
Wir fragen uns warum? Wann werden die
Gemeindevertreter endlich eine bürgernahe und sinnvolle Kommunalpolitik
betreiben?
eingestellt
am 14.06.2009
Besser kann man es nicht zum Ausdruck bringen
Im
Doppeldorf 6/2009, Seite 19 ist der Leserbrief einer
Anwohnerin der Dr. – Manasse – Strasse abgedruckt, indem
sie ihren Unmut über den Neubau des Gehweges zum Ausdruck
bringt sowie dem Umgang mit den Bürgern.
Endlich ist ein Erfolg bei
der Durchsetzung der Errichtung eines Einkaufsmarktes in Petershagen Tasdorfer
Strasse/Mierwerder Weg zu verzeichnen!
Mit einer elf zu sechs Abstimmung
und einer Stimmenthaltung wurde der Errichtung des Marktes mit 1.800m2
zugestimmt.
Dieser Erfolg gebührt
hauptsächlich den Bürgern die uns, der Bürgerfraktion und BIV die ja nur den Grundstein dafür legte, den Rücken durch ihr zahlreiches
Erscheinen am 20.05.2009 stärkten!
Wir möchten uns dazu noch
einmal bei allen Bürgern recht herzlich bedanken, dass sie unserem Bürgeraufruf
so zahlreich gefolgt sind.
Wieder einmal mehr hat sich
gezeigt: Kämpfen lohnt sich!
Dafür gestimmt haben: Dagegen gestimmt haben: Enthaltungen:
| Kannekowitz, Hans - Joachim | Bürgerfraktion | Kraatz, Thomas | Die Linke | Dr. Kattner, Hagen | Die Linke | ||
| Hamann, Klaus - Dieter | Bürgerfraktion | Danowski, Susanne | Die Linke | ||||
| Borchardt, Olaf | parteilos | Kühn, Max - Ulrich | Die Linke | ||||
| Schmidt, Rita | SPD | Förster, Wolfgang | Die Linke | ||||
| Bendel, Uwe | CDU | Dr. Reimann, Karin | parteilos | ||||
| Dinter, Cordula | CDU | Paulat, Burkhard | parteilos | ||||
| Brunnow, Wolfgang | SPD | ||||||
| Hauser, Monika | Freie Wähler/FDP/PEBB | ||||||
| Krischker, Peter | Die Linke | ||||||
| Schliebs, Christine | SPD | ||||||
| Klaus, Michael | DVU |
Das Fehlen dieser vier Gemeindevertreter dürfte jedoch kein Verlust gewesen sein, da diese ohnehin dagegen gestimmt hätten!
Hier nun noch einmal ein kurzer Überblick über die vorausgegangenen Höhepunkte dieser Gemeindevertretersitzung:
Herr Steffen, Vorsitzender des Seniorenbeirates, spricht sich ausdrücklich für die Errichtung des Einkaufsmarktes aus. Von der Linken wird vorgebracht, dass es außer Norma noch zwei weitere Interessenten für den Standort Tasdorfer Strasse/Mierwerder Weg gäbe. Wie zu erwarten, wurden die Namen dieser beiden angeblichen Interessenten vorsichtshalber garnicht erst genannt. Auch Herr Krischker führte an, dass nun ein Investor für einen kleineren Markt gefunden sei, den Namen verrät aber auch er nicht! Da drängt es sich einem geradezu auf, das es sich wieder einmal um eine "Verzögerungstaktik" handeln sollte, was auch an dem Abstimmungsergebnis ersichtlich wird! Die Frage nach dem eigentlichen Warum wird dabei wohl auf ewig ungeklärt bleiben. Der Bürgermeister Herr Olaf Borchardt, der auch der löbliche Antragsteller über eine erneute Abstimmung war, spricht sich eindeutig für den Markt mit einer Größe von 1.800 m2 aus, weil nur bei dieser Größe die Vorraussetzungen für eine erfolgreiche Marktansiedlung für Investor und Bürger gegeben sind. Des Weiteren weist Herr Borchardt daraufhin, dass bei einer kleineren Fläche, wie beispielsweise die von den meißten der Linken sowie Herrn Krause vorgebrachten 1.200 m2 - 1.300 m2 Gesamtverkaufsfläche, der Investor sein Angebot zurückziehen würde, weil Norma unter eventueller Beibehaltung einer kleineren Wunschfläche der Gemeindevertreter kein Interesse an einem Bau des Marktes hat. Das ist auch logisch, und wohl für jeden nachvollziehbar, denn niemand würde eine Investition tätigen, wenn von vornherein eine Unwirtschaftlichkeit erkenn- und absehbar ist und es obendrein hier nur von der Starrköpfigkeit einiger Gemeindevertreter abhängen soll!
Im Übrigen ist es ein Widerspruch in sich, wenn Herr Heiko Krause (Freie Wähler/FDP/PEBB) in seinem Änderungsantrag zum Bebauungsplan darstellt: "... für Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft" und: " Die Gesamtverkaufsfläche darf 1.300 m2 nicht überschreiten." dies aber bei der Errichtung des neuen Nettomarktes in der Lessingstrasse keinerlei Rolle spielte und demzufolge auch nicht berücksichtigt wurde!
Ebenso seltsam erscheint, dass man sich Gedanken über die Tragfähigkeit des künftigen Norma - Marktes machte (was ja ohnehin einzig die Sache des Investors ist), andererseits jedoch der Wolff - Liegenschaften (Kik - Markt) seitens des Finanzausschusses eine 50%ige finanzielle Untertützung zu dessen Tragfähigkeit einstimmig zusicherte. Zum Glück haben sich hierzu die Mehrheit der Gemeindevertreter dagegen ausgesprochen!
Erfreulich war, dass auch Frau Monika Hauser (Freie Wähler/FDP/PEBB) sich dieses Mal ausdrücklich für den Markt, egal welcher Größe aussprach, wo sie sich doch bei der letzten Abstimmung der Stimme enthalten hatte. Herr Brunnow (SPD) legte sinngemäß dar, dass es ihm nun nach der langen Debatte der ganzen Marktdiskussion und um dessen Größe langsam reicht. Wenn man dies nun weiter in die Länge ziehen würde, hätten wir in einigen Jahren statt einem Einkaufsmarkt Möbel Höffner hier. So etwas brauchen wir hier aber nicht! Diesem schloss sich Herr Bendel (CDU) an und begründete dies sehr schön damit, dass eine weitere Verzögerung, bezogen auf die Größe und der damit verbundenen jeweiligen Änderungen des B - Planes, unnötig hohe Planungskosten entstehen würden, die niemand tragen will und kann.
Anhand solcher dubiosen Verhaltens- und Vorgehensweisen einiger Gemeindevertreter sollten die Wähler künftig genauer abwägen, wen sie für die Richtigen halten, die als ihre Gemeindevertreter gewählt werden sollen oder nicht! Der Grundstein dazu wurde in dieser Gemeindevertretersitzung durch das "bürgerfreundliche" Verhalten einiger Gemeindevertreter laut Bürgeraussagen im Nachgang bereits gelegt.
Besonders stolz, und daher auch hier erwähnenswert, sind wir auf die Gemeindevertretervorsitzende, Frau Rita Schmidt (SPD), über
ihre Feststellung, das Beschlüsse sowohl negativer wie positiver
Entscheidungen zum Zwecke einer Transparenz im Amtsblatt zu
veröffentlichen sind.
eingestellt
am 21.05.2009
Bürgeraufruf
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
am 20.05.2009
findet in der Aula der Gesamtschule Petershagen, Elbestrasse/Eggersdorfer Strasse
OT Petershagen, ab 1930
Uhr die Gemeindevertretersitzung statt.
In dieser Sitzung wird noch einmal die Errichtung des
Einkaufsmarktes am Mierwerder
Weg/Tasdorfer Strasse zur erneuten Abstimmung gestellt! Vorausgegangen dazu war,
dass die Gemeindevertretung eine Einwohnerbeteiligungssatzung beschloss, in der
die Gemeindevertretung den Willen der Einwohner bei ihren Entscheidungen stärker
berücksichtigen will als bisher. Dazu haben auch die Bürger bisher maßgeblich
beigetragen.
Offensichtlich kam die Gemeindevertretung nun doch zu
der Einsicht, dass vorausgegangene Verhaltensweisen höchstens als eine Farce zu
bezeichnen waren ganz abgesehen davon, das hier ein Verrat an den anliegenden
Bürgern geübt wurde.
Bezogen auf den Artikel der „Freie Wähler - Vereinigung
(FWPE)“ im Doppeldorf 5/2009 hat Herr Burghard Herzog völlig recht, wenn er
sich nun als „Verräter“ fühlt!
Wir, die Bürger Interessen Vertretung sind erheblich an der Durchsetzung der
Bürgerinteressen beteiligt und interessiert.
Daher bitten wir alle Bürger, sich sehr
zahlreich zu der oben genannten Gemeindevertretersitzung zu unserer
Unterstützung einzufinden!
Eine Anmerkung
hätten wir noch:
Die Mitglieder der BIV arbeiten ausschließlich ehrenamtlich um Ihre Interessen zu
vertreten. Wir wollen keinen Ruhm, keine Ehre und auch keinen Dank!
Es geht aber nur mit den Bürgern, und deshalb erwarten
wir Ihre zahlreiche Beteiligung, damit Sie uns den Rücken stärken können.
Das ist grundsätzlich falsch!!!
Dazu ein Satz von Peter Escher: Wer kämpft
kann verlieren, wer nicht kämpft hat bereits verloren.“
eingestellt
am 14.05.2009
Änderung bei der BIV
Klaus – Dieter bleibt uns jedoch
als zweiter
Vorsitzender und Gemeinderatsmitglied erhalten!
eingestellt
am 04.05.2009
Bürgerversammlung am
21.04.2009
Am 21.04.2009 fand in der Aula der Gesamtschule in Petershagen eine Bürgerversammlung mit den Themen: Verbrauchernahe Versorgung der Bürger in Petershagen Süd/Ost und B – Plan Luisenstrasse/Naturschutzgebiet sowie der Strassenbausatzung statt.
Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden, Herrn Klaus-Dieter Hamann, stellte der Normavertreter Herr Rudelt vor, wie der Markt aussehen könnte.Dabei legte er mehrere Möglichkeiten dar und betonte, dass es sich bei den vorgestellten Modellen ausschließlich um Filialen handelt, die in kleineren Orten des Landes Brandenburg errichtet wurden. Bei der Darstellung von Herrn Rudelt wurde auch gleich die Behauptung berichtigt, dass Norma allein eine Verkaufsfläche von 1.800m2 benötigen würde! Lediglich 800 m2 benötigt Norma, der Rest stehe für kleinere Läden zur Verfügung, die aber aus wirtschaftlichen Gründen benötigt werden.Wolfgang Brunnow (SPD) fragte nach den dort entstehenden Arbeitsplätzen nach, was ja nicht unerheblich erscheint. Darauf wurde ihm geantwortet, dass allein bei Norma etwa 6 – 8, und insgesamt 20 – 23 Arbeitsplätze entstehen könnten.